Expertise

Kündigung

Wann ist eine Kündigung wirksam?

Die Kündigung von Seiten des Arbeitgebers ist die klassische Variante der Auflösung eines Arbeitsverhältnisses. Ob eine Kündigung wirksam ist, hängt dabei von vielen Faktoren ab. Elementar ist zunächst, dass die Kündigung schriftlich, also in Papierform, ausgestellt wurde. Zu unterscheiden ist dann auch, ob die Kündigung ordentlicher oder außerordentlicher Art ist. Bei ordentlichen Kündigungen gilt auch immer die Kündigungsfrist, welche gesetzlich oder vertraglich geregelt ist. Außerordentliche Kündigungen hingegen sind meist fristlos und treten somit sofort in Kraft. Allerdings ist die Wirksamkeit in beiden Fällen sehr oft nicht gegeben. Der Arbeitnehmer sollte daher eine Kündigung immer prüfen lassen.

Was versteht man unter der 3-Wochen-Frist?

Nach Eingang der Kündigung hat der Arbeitnehmer genau 3 Wochen Zeit, um der Kündigung wirksam zu widersprechen. Dieser Widerspruch muss im Rahmen einer Kündigungsschutzklage erbracht werden. Selbst wenn die Kündigung unwirksam wäre, gilt sie als wirksam, wenn der Widerspruch nicht innerhalb der 3-Wochen-Frist eingelegt wird. Daher ist nach Erhalt der Kündigung Eile geboten.

Welche Arten der ordentliche Kündigung gibt es?

Es wird grundsätzlich zwischen drei Kategorien einer ordentlichen Kündigung unterschieden: betriebsbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung. Wichtig zu verstehen ist allerdings, dass dies lediglich Einordnungen der Kündigung sind. Sie lassen nicht auf die Wirksamkeit dieser Kündigung schließen.

Wie sollte sich der Arbeitnehmer im Falle einer Kündigung verhalten?

Zunächst einmal gilt es, Ruhe zu bewahren und sich durch den Arbeitgeber nicht unter Druck setzen zu lassen. Der Arbeitnehmer sollte in jedem Fall davon absehen einen Aufhebungsvertrag oder Abwicklungsvertrag im Rahmen der Kündigung ungeprüft zu unterschreiben. Im nächsten Schritt sollte sich der Arbeitnehmer rechtlichen Beistand für die Prüfung der Kündigung nehmen. Chevalier bietet hier eine kostenfreie Erstberatung an. Sollte die Kündigung anfechtbar sein, ist innerhalb der 3-Wochen-Frist in jedem Fall eine Klage einzureichen. Auch hier kann Chevalier selbstverständlich die Arbeit für Sie übernehmen. Im Anschluss bleibt die Entscheidung, ob die Kündigungsschutzklage ausgeurteilt wird, oder ob ein Vergleich angestrebt wird.

Wie kann Chevalier bei einer Kündigung helfen?

Kündigungen und die damit einhergehenden Implikationen gehören zu der Spezialisierung von Chevalier. Es gibt in der Regel zwei Wege für Sie nachdem eine Kündigung gegen Sie ausgestellt wurde. Entweder die Durchsetzung der Ungültigkeit der Kündigung und somit die Weiterbeschäftigung oder die Verhandlung von Konditionen, die es auch für den Arbeitnehmer attraktiv machen, der Kündigung zuzustimmen. Chevalier arbeitet je nach Wunsch des Mandanten in beide Richtungen.

Wann ist eine Kündigung wirksam?

Die Kündigung von Seiten des Arbeitgebers ist die klassische Variante der Auflösung eines Arbeitsverhältnisses. Ob eine Kündigung wirksam ist, hängt dabei von vielen Faktoren ab. Elementar ist zunächst, dass die Kündigung schriftlich, also in Papierform, ausgestellt wurde. Zu unterscheiden ist dann auch, ob die Kündigung ordentlicher oder außerordentlicher Art ist. Bei ordentlichen Kündigungen gilt auch immer die Kündigungsfrist, welche gesetzlich oder vertraglich geregelt ist. Außerordentliche Kündigungen hingegen sind meist fristlos und treten somit sofort in Kraft. Allerdings ist die Wirksamkeit in beiden Fällen sehr oft nicht gegeben. Der Arbeitnehmer sollte daher eine Kündigung immer prüfen lassen.

Was versteht man unter der 3-Wochen-Frist?

Nach Eingang der Kündigung hat der Arbeitnehmer genau 3 Wochen Zeit, um der Kündigung wirksam zu widersprechen. Dieser Widerspruch muss im Rahmen einer Kündigungsschutzklage erbracht werden. Selbst wenn die Kündigung unwirksam wäre, gilt sie als wirksam, wenn der Widerspruch nicht innerhalb der 3-Wochen-Frist eingelegt wird. Daher ist nach Erhalt der Kündigung Eile geboten.

Welche Arten der ordentliche Kündigung gibt es?

Es wird grundsätzlich zwischen drei Kategorien einer ordentlichen Kündigung unterschieden: betriebsbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung. Wichtig zu verstehen ist allerdings, dass dies lediglich Einordnungen der Kündigung sind. Sie lassen nicht auf die Wirksamkeit dieser Kündigung schließen.

Wie sollte sich der Arbeitnehmer im Falle einer Kündigung verhalten?

Zunächst einmal gilt es, Ruhe zu bewahren und sich durch den Arbeitgeber nicht unter Druck setzen zu lassen. Der Arbeitnehmer sollte in jedem Fall davon absehen einen Aufhebungsvertrag oder Abwicklungsvertrag im Rahmen der Kündigung ungeprüft zu unterschreiben. Im nächsten Schritt sollte sich der Arbeitnehmer rechtlichen Beistand für die Prüfung der Kündigung nehmen. Chevalier bietet hier eine kostenfreie Erstberatung an. Sollte die Kündigung anfechtbar sein, ist innerhalb der 3-Wochen-Frist in jedem Fall eine Klage einzureichen. Auch hier kann Chevalier selbstverständlich die Arbeit für Sie übernehmen. Im Anschluss bleibt die Entscheidung, ob die Kündigungsschutzklage ausgeurteilt wird, oder ob ein Vergleich angestrebt wird.

Wie kann Chevalier bei einer Kündigung helfen?

Kündigungen und die damit einhergehenden Implikationen gehören zu der Spezialisierung von Chevalier. Es gibt in der Regel zwei Wege für Sie nachdem eine Kündigung gegen Sie ausgestellt wurde. Entweder die Durchsetzung der Ungültigkeit der Kündigung und somit die Weiterbeschäftigung oder die Verhandlung von Konditionen, die es auch für den Arbeitnehmer attraktiv machen, der Kündigung zuzustimmen. Chevalier arbeitet je nach Wunsch des Mandanten in beide Richtungen.

Sie haben eine Kündigung erhalten?

Lassen Sie diese kostenfrei durch Chevalier prüfen.

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