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Bevor Sie in Rente gehen können, müssen Sie in der Regel Ihren Arbeitsvertrag auflösen. Das ist an sich auch unproblematisch möglich, der Weg dahin unterscheidet sich aber von Vertrag zu Vertrag. Manchmal muss man noch einmal extra kündigen, andere Arbeitsverträge enden einfach automatisch mit dem Rentenalter, das mittlerweile bei 67 Jahren liegt.

Die Rentenklausel

Eine Rentenklausel sieht vor, dass das Arbeitsverhältnis endet sobald Sie in das Rentenalter kommen. In einem Arbeitsvertrag kann eine entsprechende Klausel stehen. Allerdings sollten Sie hier ganz genau hinschauen - denn diese Klausel ist nicht immer wirksam. Das Arbeitsende darf nicht an ein festes Alter geknüpft sein, etwa 65 Jahre. Stattdessen sollte das Arbeitsverhältnis enden, wenn der Arbeitnehmer „das Renteneintrittsalter erreicht“. Eine solche Bestimmung findet sich auch in vielen Tarifverträgen, etwa im öffentlichen Dienst. Nur mit dieser neutralen Formulierung ist die Klausel gültig, andernfalls können Sie sich wehren, falls Ihr Chef Ihr Arbeitsverhältnis aus Altersgründen beenden möchte. Verlieren Sie Ihren Job nur wegen des Alters, betrachten das Gerichte grundsätzlich nämlich als Altersdiskriminierung.

Zur Rente kündigen

Wer einen Arbeitsvertrag ohne entsprechende Klausel hat, der muss tatsächlich proaktiv kündigen oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Bei der Kündigung zur Rente gelten dieselben Vorgaben wie bei einer „normalen“ Kündigung. Sie müssen also auch die Kündigungsfristen beachten und rechtzeitig Bescheid geben, dass Sie bald aus dem Betrieb ausscheiden werden.

Wenn Sie die Frist verpassen, können Sie allerdings einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, der Effekt ist der Gleiche. Allerdings muss Sie hierbei mit dem Arbeitgeber zusammenarbeiten, die Kündigung hingegen können Sie auch einseitig einreichen. Wollen Sie vorzeitig in Rente gehen, etwa mit 63 Jahren, müssen Sie in jedem Fall kündigen oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, da auch die Rentenklausel in dem Fall noch nicht greift.

Mit Abfindung vorzeitig in Rente

Arbeitgeber versuchen hin und wieder, ältere Arbeitnehmer zum vorzeitigen Renteneintritt zu bewegen. Da eine Kündigung aufgrund des Alters natürlich verboten ist, greifen sie deshalb meist auf Abfindungen zurück. Für Sie ist das unter Umständen aber keine besonders gute Lösung.

Wer vorzeitig in Rente geht, der muss in aller Regel Abschläge hinnehmen, teilweise von bis zu 14,4 Prozent. Nur wer mindestens 35 Jahre Beiträge eingezahlt hat, bekommt auch schon mit 63 Jahren seine vollständige Rente. Wie viel genau wegfällt hängt davon ab, wie lange Sie Ihre Beiträge gezahlt haben. Eine Lösung: Sie können die Abfindung an die Rentenkasse zahlen. Je nach individueller Situation können Sie dann unmittelbar oder zumindest sehr bald in den Vorruhestand gehen, ohne große Abschläge hinnehmen zu müssen.

Was passiert, wenn weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber zum Renteneintritt rechtzeitig kündigen?

Erst einmal gar nichts. Es gibt keine Pflicht, Rente zu beziehen. Gibt es keine entsprechende Regelung, dann haben Sie als Arbeitnehmer weiterhin ein Recht auf Beschäftigung. Für den Arbeitgeber ist das eventuell problematisch, denn kündigen kann er dann nicht ohne weiteres, die üblichen Regeln - Begründung, Fristen - greifen weiterhin.

Wenn Sie sich in solchen Fragen unsicher sind, können Sie die kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. In unserer Erfahrung erhöht das Einschalten von externen Experten immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchzusetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht jeder seine eigenen Anwalts- und Gerichtskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel im Zivilrecht - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie möchten eine Abfindung erhalten?

Lassen Sie Ihren Fall jetzt kostenfrei durch Chevalier prüfen.

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Bevor Sie in Rente gehen können, müssen Sie in der Regel Ihren Arbeitsvertrag auflösen. Das ist an sich auch unproblematisch möglich, der Weg dahin unterscheidet sich aber von Vertrag zu Vertrag. Manchmal muss man noch einmal extra kündigen, andere Arbeitsverträge enden einfach automatisch mit dem Rentenalter, das mittlerweile bei 67 Jahren liegt.

Die Rentenklausel

Eine Rentenklausel sieht vor, dass das Arbeitsverhältnis endet sobald Sie in das Rentenalter kommen. In einem Arbeitsvertrag kann eine entsprechende Klausel stehen. Allerdings sollten Sie hier ganz genau hinschauen - denn diese Klausel ist nicht immer wirksam. Das Arbeitsende darf nicht an ein festes Alter geknüpft sein, etwa 65 Jahre. Stattdessen sollte das Arbeitsverhältnis enden, wenn der Arbeitnehmer „das Renteneintrittsalter erreicht“. Eine solche Bestimmung findet sich auch in vielen Tarifverträgen, etwa im öffentlichen Dienst. Nur mit dieser neutralen Formulierung ist die Klausel gültig, andernfalls können Sie sich wehren, falls Ihr Chef Ihr Arbeitsverhältnis aus Altersgründen beenden möchte. Verlieren Sie Ihren Job nur wegen des Alters, betrachten das Gerichte grundsätzlich nämlich als Altersdiskriminierung.

Zur Rente kündigen

Wer einen Arbeitsvertrag ohne entsprechende Klausel hat, der muss tatsächlich proaktiv kündigen oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Bei der Kündigung zur Rente gelten dieselben Vorgaben wie bei einer „normalen“ Kündigung. Sie müssen also auch die Kündigungsfristen beachten und rechtzeitig Bescheid geben, dass Sie bald aus dem Betrieb ausscheiden werden.

Wenn Sie die Frist verpassen, können Sie allerdings einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, der Effekt ist der Gleiche. Allerdings muss Sie hierbei mit dem Arbeitgeber zusammenarbeiten, die Kündigung hingegen können Sie auch einseitig einreichen. Wollen Sie vorzeitig in Rente gehen, etwa mit 63 Jahren, müssen Sie in jedem Fall kündigen oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, da auch die Rentenklausel in dem Fall noch nicht greift.

Mit Abfindung vorzeitig in Rente

Arbeitgeber versuchen hin und wieder, ältere Arbeitnehmer zum vorzeitigen Renteneintritt zu bewegen. Da eine Kündigung aufgrund des Alters natürlich verboten ist, greifen sie deshalb meist auf Abfindungen zurück. Für Sie ist das unter Umständen aber keine besonders gute Lösung.

Wer vorzeitig in Rente geht, der muss in aller Regel Abschläge hinnehmen, teilweise von bis zu 14,4 Prozent. Nur wer mindestens 35 Jahre Beiträge eingezahlt hat, bekommt auch schon mit 63 Jahren seine vollständige Rente. Wie viel genau wegfällt hängt davon ab, wie lange Sie Ihre Beiträge gezahlt haben. Eine Lösung: Sie können die Abfindung an die Rentenkasse zahlen. Je nach individueller Situation können Sie dann unmittelbar oder zumindest sehr bald in den Vorruhestand gehen, ohne große Abschläge hinnehmen zu müssen.

Was passiert, wenn weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber zum Renteneintritt rechtzeitig kündigen?

Erst einmal gar nichts. Es gibt keine Pflicht, Rente zu beziehen. Gibt es keine entsprechende Regelung, dann haben Sie als Arbeitnehmer weiterhin ein Recht auf Beschäftigung. Für den Arbeitgeber ist das eventuell problematisch, denn kündigen kann er dann nicht ohne weiteres, die üblichen Regeln - Begründung, Fristen - greifen weiterhin.

Wenn Sie sich in solchen Fragen unsicher sind, können Sie die kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. In unserer Erfahrung erhöht das Einschalten von externen Experten immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchzusetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht jeder seine eigenen Anwalts- und Gerichtskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel im Zivilrecht - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Bevor Sie in Rente gehen können, müssen Sie in der Regel Ihren Arbeitsvertrag auflösen. Das ist an sich auch unproblematisch möglich, der Weg dahin unterscheidet sich aber von Vertrag zu Vertrag. Manchmal muss man noch einmal extra kündigen, andere Arbeitsverträge enden einfach automatisch mit dem Rentenalter, das mittlerweile bei 67 Jahren liegt.

Die Rentenklausel

Eine Rentenklausel sieht vor, dass das Arbeitsverhältnis endet sobald Sie in das Rentenalter kommen. In einem Arbeitsvertrag kann eine entsprechende Klausel stehen. Allerdings sollten Sie hier ganz genau hinschauen - denn diese Klausel ist nicht immer wirksam. Das Arbeitsende darf nicht an ein festes Alter geknüpft sein, etwa 65 Jahre. Stattdessen sollte das Arbeitsverhältnis enden, wenn der Arbeitnehmer „das Renteneintrittsalter erreicht“. Eine solche Bestimmung findet sich auch in vielen Tarifverträgen, etwa im öffentlichen Dienst. Nur mit dieser neutralen Formulierung ist die Klausel gültig, andernfalls können Sie sich wehren, falls Ihr Chef Ihr Arbeitsverhältnis aus Altersgründen beenden möchte. Verlieren Sie Ihren Job nur wegen des Alters, betrachten das Gerichte grundsätzlich nämlich als Altersdiskriminierung.

Zur Rente kündigen

Wer einen Arbeitsvertrag ohne entsprechende Klausel hat, der muss tatsächlich proaktiv kündigen oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Bei der Kündigung zur Rente gelten dieselben Vorgaben wie bei einer „normalen“ Kündigung. Sie müssen also auch die Kündigungsfristen beachten und rechtzeitig Bescheid geben, dass Sie bald aus dem Betrieb ausscheiden werden.

Wenn Sie die Frist verpassen, können Sie allerdings einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, der Effekt ist der Gleiche. Allerdings muss Sie hierbei mit dem Arbeitgeber zusammenarbeiten, die Kündigung hingegen können Sie auch einseitig einreichen. Wollen Sie vorzeitig in Rente gehen, etwa mit 63 Jahren, müssen Sie in jedem Fall kündigen oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, da auch die Rentenklausel in dem Fall noch nicht greift.

Mit Abfindung vorzeitig in Rente

Arbeitgeber versuchen hin und wieder, ältere Arbeitnehmer zum vorzeitigen Renteneintritt zu bewegen. Da eine Kündigung aufgrund des Alters natürlich verboten ist, greifen sie deshalb meist auf Abfindungen zurück. Für Sie ist das unter Umständen aber keine besonders gute Lösung.

Wer vorzeitig in Rente geht, der muss in aller Regel Abschläge hinnehmen, teilweise von bis zu 14,4 Prozent. Nur wer mindestens 35 Jahre Beiträge eingezahlt hat, bekommt auch schon mit 63 Jahren seine vollständige Rente. Wie viel genau wegfällt hängt davon ab, wie lange Sie Ihre Beiträge gezahlt haben. Eine Lösung: Sie können die Abfindung an die Rentenkasse zahlen. Je nach individueller Situation können Sie dann unmittelbar oder zumindest sehr bald in den Vorruhestand gehen, ohne große Abschläge hinnehmen zu müssen.

Was passiert, wenn weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber zum Renteneintritt rechtzeitig kündigen?

Erst einmal gar nichts. Es gibt keine Pflicht, Rente zu beziehen. Gibt es keine entsprechende Regelung, dann haben Sie als Arbeitnehmer weiterhin ein Recht auf Beschäftigung. Für den Arbeitgeber ist das eventuell problematisch, denn kündigen kann er dann nicht ohne weiteres, die üblichen Regeln - Begründung, Fristen - greifen weiterhin.

Wenn Sie sich in solchen Fragen unsicher sind, können Sie die kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. In unserer Erfahrung erhöht das Einschalten von externen Experten immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchzusetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht jeder seine eigenen Anwalts- und Gerichtskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel im Zivilrecht - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

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