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Ein juristischer Streit kann schnell teuer werden. Die Gebühren, die das Gericht, Anwälte und nicht zuletzt auch Gutachter verlangen, können Sie über eine Rechtsschutzversicherung absichern lassen. Eine Rechtsschutzversicherung lässt sich grundsätzlich für ganz verschiedene Bereiche separat abschließen. Sehr bekannt ist zum Beispiel der Verkehrsrechtsschutz. Geht es um Ihre Arbeit, nennt man diese Rechtsschutzversicherung  häufig auch Arbeitsrechtsschutz oder Berufsrechtsschutz.

Zu welchem Zeitpunkt sollte ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen?

Bei den meisten Rechtsschutzversicherungen ist es entscheidend, dass Sie diese vor dem Beginn eines Rechtsstreits abgeschlossen haben. In sehr seltenen Fällen bieten Versicherer auch einen Schutz an, den man im Verlauf einer juristischen Auseinandersetzung noch beantragen kann.

Welche Fälle werden von der Versicherung übernommen?

Das schwankt je nach Anbieter und Tarif. In der Regel zahlt Ihr Versicherer einen Anwalt, wenn Sie sich erst einmal seinen Rat einholen wollen. Das gilt meistens auch, wenn Sie sich von einem Anwalt über Ihren bevorstehenden Renteneintritt beraten lassen wollen oder allgemeinere Fragen zu beispielsweise Kündigungsfristen haben. Auch bei einem Rechtsstreit zum Thema Mobbing, einem falschen Arbeitszeugnis oder ausbleibenden Gehaltszahlungen von Ihrem Arbeitgeber, greift im Normalfall die Versicherung.

Was kostet eine Arbeitsrechtsschutzversicherung?

Entscheidend ist die Frage, ob Sie die Versicherung mit Selbstbeteiligung abschließen wollen. In diesem Fall, übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung erst ab einer gewissen Summe die Kosten. Haben Sie zum Beispiel eine Selbstbeteiligung in Höhe von 400 Euro vereinbart, zahlt Ihr Versicherer erst, wenn die Kosten darüber hinaus gehen. Schließen Sie eine Versicherung mit Selbstbeteiligung ab, bedeutet das aber gleichzeitig, dass sie monatlich geringere Beiträge für Ihre Versicherung zahlen müssen.

Um den genauen Beitrag zu bestimmen, braucht die Versicherung weitere Angaben, etwa wie alt Sie sind und ob Sie verheiratet sind und Kinder haben. Wählen Sie eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung mit einer Laufzeit von einem Jahr, haben Sie keine Kinder und sind alleinstehend, dann schwanken die jährlichen Kosten je nach Vergleichsrechner zwischen 220 und rund 400 Euro.

Sollte ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen?

Das hängt stark vom Einzelfall ab und ist auch eine Typfrage. Gehören Sie zu den Leuten, die gerne vor Gericht um Ihre Rechte kämpfen, kann sich eine solche Rechtsschutzversicherung durchaus lohnen. Das gilt auch, wenn Sie in einem Unternehmen arbeiten, in dem Sie ständig Schwierigkeiten mit Ihrem Vorgesetzten haben. Bekommen Sie das Gefühl, dass Sie einen juristischen Streit nicht mehr ausschließen können, lässt sich mit einer solchen Versicherung Geld sparen.

Wenn Sie sich in solchen Fällen unsicher sind, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie benötigen Hilfe in einem Kündigungsfall?

Teilen Sie uns Ihren Fall mit und wir erläutern Ihnen gern kostenfrei Ihre Möglichkeiten.

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Ein juristischer Streit kann schnell teuer werden. Die Gebühren, die das Gericht, Anwälte und nicht zuletzt auch Gutachter verlangen, können Sie über eine Rechtsschutzversicherung absichern lassen. Eine Rechtsschutzversicherung lässt sich grundsätzlich für ganz verschiedene Bereiche separat abschließen. Sehr bekannt ist zum Beispiel der Verkehrsrechtsschutz. Geht es um Ihre Arbeit, nennt man diese Rechtsschutzversicherung  häufig auch Arbeitsrechtsschutz oder Berufsrechtsschutz.

Zu welchem Zeitpunkt sollte ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen?

Bei den meisten Rechtsschutzversicherungen ist es entscheidend, dass Sie diese vor dem Beginn eines Rechtsstreits abgeschlossen haben. In sehr seltenen Fällen bieten Versicherer auch einen Schutz an, den man im Verlauf einer juristischen Auseinandersetzung noch beantragen kann.

Welche Fälle werden von der Versicherung übernommen?

Das schwankt je nach Anbieter und Tarif. In der Regel zahlt Ihr Versicherer einen Anwalt, wenn Sie sich erst einmal seinen Rat einholen wollen. Das gilt meistens auch, wenn Sie sich von einem Anwalt über Ihren bevorstehenden Renteneintritt beraten lassen wollen oder allgemeinere Fragen zu beispielsweise Kündigungsfristen haben. Auch bei einem Rechtsstreit zum Thema Mobbing, einem falschen Arbeitszeugnis oder ausbleibenden Gehaltszahlungen von Ihrem Arbeitgeber, greift im Normalfall die Versicherung.

Was kostet eine Arbeitsrechtsschutzversicherung?

Entscheidend ist die Frage, ob Sie die Versicherung mit Selbstbeteiligung abschließen wollen. In diesem Fall, übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung erst ab einer gewissen Summe die Kosten. Haben Sie zum Beispiel eine Selbstbeteiligung in Höhe von 400 Euro vereinbart, zahlt Ihr Versicherer erst, wenn die Kosten darüber hinaus gehen. Schließen Sie eine Versicherung mit Selbstbeteiligung ab, bedeutet das aber gleichzeitig, dass sie monatlich geringere Beiträge für Ihre Versicherung zahlen müssen.

Um den genauen Beitrag zu bestimmen, braucht die Versicherung weitere Angaben, etwa wie alt Sie sind und ob Sie verheiratet sind und Kinder haben. Wählen Sie eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung mit einer Laufzeit von einem Jahr, haben Sie keine Kinder und sind alleinstehend, dann schwanken die jährlichen Kosten je nach Vergleichsrechner zwischen 220 und rund 400 Euro.

Sollte ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen?

Das hängt stark vom Einzelfall ab und ist auch eine Typfrage. Gehören Sie zu den Leuten, die gerne vor Gericht um Ihre Rechte kämpfen, kann sich eine solche Rechtsschutzversicherung durchaus lohnen. Das gilt auch, wenn Sie in einem Unternehmen arbeiten, in dem Sie ständig Schwierigkeiten mit Ihrem Vorgesetzten haben. Bekommen Sie das Gefühl, dass Sie einen juristischen Streit nicht mehr ausschließen können, lässt sich mit einer solchen Versicherung Geld sparen.

Wenn Sie sich in solchen Fällen unsicher sind, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Ein juristischer Streit kann schnell teuer werden. Die Gebühren, die das Gericht, Anwälte und nicht zuletzt auch Gutachter verlangen, können Sie über eine Rechtsschutzversicherung absichern lassen. Eine Rechtsschutzversicherung lässt sich grundsätzlich für ganz verschiedene Bereiche separat abschließen. Sehr bekannt ist zum Beispiel der Verkehrsrechtsschutz. Geht es um Ihre Arbeit, nennt man diese Rechtsschutzversicherung  häufig auch Arbeitsrechtsschutz oder Berufsrechtsschutz.

Zu welchem Zeitpunkt sollte ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen?

Bei den meisten Rechtsschutzversicherungen ist es entscheidend, dass Sie diese vor dem Beginn eines Rechtsstreits abgeschlossen haben. In sehr seltenen Fällen bieten Versicherer auch einen Schutz an, den man im Verlauf einer juristischen Auseinandersetzung noch beantragen kann.

Welche Fälle werden von der Versicherung übernommen?

Das schwankt je nach Anbieter und Tarif. In der Regel zahlt Ihr Versicherer einen Anwalt, wenn Sie sich erst einmal seinen Rat einholen wollen. Das gilt meistens auch, wenn Sie sich von einem Anwalt über Ihren bevorstehenden Renteneintritt beraten lassen wollen oder allgemeinere Fragen zu beispielsweise Kündigungsfristen haben. Auch bei einem Rechtsstreit zum Thema Mobbing, einem falschen Arbeitszeugnis oder ausbleibenden Gehaltszahlungen von Ihrem Arbeitgeber, greift im Normalfall die Versicherung.

Was kostet eine Arbeitsrechtsschutzversicherung?

Entscheidend ist die Frage, ob Sie die Versicherung mit Selbstbeteiligung abschließen wollen. In diesem Fall, übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung erst ab einer gewissen Summe die Kosten. Haben Sie zum Beispiel eine Selbstbeteiligung in Höhe von 400 Euro vereinbart, zahlt Ihr Versicherer erst, wenn die Kosten darüber hinaus gehen. Schließen Sie eine Versicherung mit Selbstbeteiligung ab, bedeutet das aber gleichzeitig, dass sie monatlich geringere Beiträge für Ihre Versicherung zahlen müssen.

Um den genauen Beitrag zu bestimmen, braucht die Versicherung weitere Angaben, etwa wie alt Sie sind und ob Sie verheiratet sind und Kinder haben. Wählen Sie eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung mit einer Laufzeit von einem Jahr, haben Sie keine Kinder und sind alleinstehend, dann schwanken die jährlichen Kosten je nach Vergleichsrechner zwischen 220 und rund 400 Euro.

Sollte ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen?

Das hängt stark vom Einzelfall ab und ist auch eine Typfrage. Gehören Sie zu den Leuten, die gerne vor Gericht um Ihre Rechte kämpfen, kann sich eine solche Rechtsschutzversicherung durchaus lohnen. Das gilt auch, wenn Sie in einem Unternehmen arbeiten, in dem Sie ständig Schwierigkeiten mit Ihrem Vorgesetzten haben. Bekommen Sie das Gefühl, dass Sie einen juristischen Streit nicht mehr ausschließen können, lässt sich mit einer solchen Versicherung Geld sparen.

Wenn Sie sich in solchen Fällen unsicher sind, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

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