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Im Sommer 2018 haben die Richter des Bundesverfassungsgerichts ein wegweisendes Urteil gefällt - und damit der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts widersprochen: Sachgrundlose Befristungen sind beim gleichen Unternehmen nur noch einmal erlaubt, entschieden die Richter des höchsten deutschen Gerichts. Was dahinter steckt und warum das für Sie als Arbeitnehmer wichtig sein kann.

2017 besaßen in Deutschland rund 4,79 Millionen Angestellte einen befristeten Arbeitsvertrag. Deren Verträge darf der Arbeitgeber nun nicht mehr sachgrundlos verlängern. Entweder muss er ihnen eine sachgrundbefristete oder unbefristete Festanstellung bieten - oder sie müssen nach Ablauf ihres sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrages das Unternehmen verlassen. Früher durfte ein Unternehmen noch nach einer Pause von drei Jahren den gleichen Angestellten noch einmal mit einem sachgrundlosen befristeten Arbeitsvertrag beschäftigen.

Diese Praxis ist jedoch unzulässig, entschieden die Verfassungsrichter. Sie wollten damit vor allem verhindern, dass viele Angestellte von sogenannten Kettenverträgen leben müssen, sie also immer wieder nur befristet angestellt werden. Denn unbefristete Arbeitsverträge sind für Arbeitnehmer meist ein Risiko, weil Sie nicht wissen, wo Sie nach dem Auslaufen Ihres Vertrages als nächstes arbeiten werden. Ein Sozialstaat wie Deutschland müsse dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in der Regel unbefristet beschäftigt sind, argumentierten die Verfassungsrichter.

Welche Arten von befristeten Verträgen gibt es überhaupt?

Laut Gesetz gibt es zeit- und sachgrundbefristete Arbeitsverträge. Eine Zeitbefristung bedeutet, dass Ihr Arbeitsvertrag nach einer gewissen Dauer ausläuft. Ihr Arbeitgeber kann dazu entweder einen Zeitraum wie etwa “sechs Monate” angeben oder ein genaues Enddatum eintragen. Bei einer Sachgrundbefristung endet Ihr Arbeitsverhältnis erst, wenn Sie den vertraglich vorher geregelten Einstellungszweck erfüllt haben. Das gibt es zum Beispiel im Baugewerbe: Wurden Sie nur für den Bau eines bestimmten Hauses eingestellt und das Haus ist fertig, dann läuft auch Ihr Arbeitsvertrag aus.

Wann steckt hinter der Befristung ein sachlicher Grund - und wann nicht?

Ein Grund für eine sachliche Befristung kann zum Beispiel sein, dass Sie als Elternzeitvertretung eingestellt sind oder Ihr Arbeitgeber von Anfang an weiß, dass er nur für einen bestimmten Zweck eine zusätzliche Arbeitskraft braucht. Kurzum: hinter einer sachlich begründeten Befristung steckt immer die Frage, ob sie entweder mit dem Zweck oder der Zeit zu begründen ist.

Sachgrundlose Befristungen sind eigentlich unzulässig, es gibt jedoch drei Ausnahmen: So darf Ihr Arbeitgeber Ihren Arbeitsvertrag ohne Begründung auf zwei Jahre befristen. Das geht aber nur, wenn Sie nicht bereits vorher für ihn gearbeitet haben, Sie also neu ins Unternehmen kommen.

Befristete Arbeitsverträge sind ebenfalls erlaubt, wenn es um die Gründung eines neuen Unternehmens geht. So darf der Gründer innerhalb der ersten vier Jahre Arbeitsverträge auf maximal vier Jahre befristen. Wichtig dabei ist aber, dass es sich wirklich um ein komplett neues Unternehmen handelt. Wer lediglich den Namen eines bereits bestehenden Betriebs ändert oder seine Struktur umbaut, kann von diesem Recht nicht Gebrauch machen.

Auch wenn Sie bereits älter als 52 Jahre sind, darf Ihr Chef Ihnen einen Arbeitsvertrag mit sachgrundloser Befristung anbieten. Dieser darf dann bis zu fünf Jahre lang andauern und ist nur gültig, wenn Sie vorher mindestens vier Monate lang ohne Beschäftigung waren.

Kann ich normal gekündigt werden, wenn ich befristet beschäftigt bin?

Da Ihr Arbeitsverhältnis ohnehin schon auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt wurde, ist eine ordentliche Kündigung durch Ihren Arbeitgeber normalerweise nicht möglich. Eine Ausnahme besteht, wenn die Möglichkeit der ordentlichen Kündigung arbeits-tarifvertraglich vorgesehen ist. Eine außerordentliche Kündigung - oder wenn Sie sich und Ihr Chef auf einen Aufhebungsvertrag einigen - ist dafür allerdings erlaubt.

Was passiert, wenn ich unrechtmäßig sachgrundlos befristet beschäftigt bin?

Sind Sie unrechtmäßig sachgrundlos befristet beschäftigt, haben erst einmal nicht Sie ein Problem, sondern Ihr Chef. Der muss Sie dann nämlich in aller Regel fest einstellen. Sie erhalten also gewissermaßen automatisch einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Passiert das nicht, können sich auch auf eine dauerhafte Anstellung klagen. Das gilt auch für den Fall, dass Sie nach dem Ablauf Ihres befristeten Vertrages einfach in dem Unternehmen weiterbeschäftigt werden. Widerspricht Ihr Arbeitgeber nicht unmittelbar, muss er Ihnen auch einen unbefristeten Vertrag anbieten.

Wenn Sie sich über Ihr aktuelles Arbeitsverhältnis unklar sind, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie benötigen Hilfe in einem Kündigungsfall?

Teilen Sie uns Ihren Fall mit und wir erläutern Ihnen gern kostenfrei Ihre Möglichkeiten.

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Im Sommer 2018 haben die Richter des Bundesverfassungsgerichts ein wegweisendes Urteil gefällt - und damit der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts widersprochen: Sachgrundlose Befristungen sind beim gleichen Unternehmen nur noch einmal erlaubt, entschieden die Richter des höchsten deutschen Gerichts. Was dahinter steckt und warum das für Sie als Arbeitnehmer wichtig sein kann.

2017 besaßen in Deutschland rund 4,79 Millionen Angestellte einen befristeten Arbeitsvertrag. Deren Verträge darf der Arbeitgeber nun nicht mehr sachgrundlos verlängern. Entweder muss er ihnen eine sachgrundbefristete oder unbefristete Festanstellung bieten - oder sie müssen nach Ablauf ihres sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrages das Unternehmen verlassen. Früher durfte ein Unternehmen noch nach einer Pause von drei Jahren den gleichen Angestellten noch einmal mit einem sachgrundlosen befristeten Arbeitsvertrag beschäftigen.

Diese Praxis ist jedoch unzulässig, entschieden die Verfassungsrichter. Sie wollten damit vor allem verhindern, dass viele Angestellte von sogenannten Kettenverträgen leben müssen, sie also immer wieder nur befristet angestellt werden. Denn unbefristete Arbeitsverträge sind für Arbeitnehmer meist ein Risiko, weil Sie nicht wissen, wo Sie nach dem Auslaufen Ihres Vertrages als nächstes arbeiten werden. Ein Sozialstaat wie Deutschland müsse dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in der Regel unbefristet beschäftigt sind, argumentierten die Verfassungsrichter.

Welche Arten von befristeten Verträgen gibt es überhaupt?

Laut Gesetz gibt es zeit- und sachgrundbefristete Arbeitsverträge. Eine Zeitbefristung bedeutet, dass Ihr Arbeitsvertrag nach einer gewissen Dauer ausläuft. Ihr Arbeitgeber kann dazu entweder einen Zeitraum wie etwa “sechs Monate” angeben oder ein genaues Enddatum eintragen. Bei einer Sachgrundbefristung endet Ihr Arbeitsverhältnis erst, wenn Sie den vertraglich vorher geregelten Einstellungszweck erfüllt haben. Das gibt es zum Beispiel im Baugewerbe: Wurden Sie nur für den Bau eines bestimmten Hauses eingestellt und das Haus ist fertig, dann läuft auch Ihr Arbeitsvertrag aus.

Wann steckt hinter der Befristung ein sachlicher Grund - und wann nicht?

Ein Grund für eine sachliche Befristung kann zum Beispiel sein, dass Sie als Elternzeitvertretung eingestellt sind oder Ihr Arbeitgeber von Anfang an weiß, dass er nur für einen bestimmten Zweck eine zusätzliche Arbeitskraft braucht. Kurzum: hinter einer sachlich begründeten Befristung steckt immer die Frage, ob sie entweder mit dem Zweck oder der Zeit zu begründen ist.

Sachgrundlose Befristungen sind eigentlich unzulässig, es gibt jedoch drei Ausnahmen: So darf Ihr Arbeitgeber Ihren Arbeitsvertrag ohne Begründung auf zwei Jahre befristen. Das geht aber nur, wenn Sie nicht bereits vorher für ihn gearbeitet haben, Sie also neu ins Unternehmen kommen.

Befristete Arbeitsverträge sind ebenfalls erlaubt, wenn es um die Gründung eines neuen Unternehmens geht. So darf der Gründer innerhalb der ersten vier Jahre Arbeitsverträge auf maximal vier Jahre befristen. Wichtig dabei ist aber, dass es sich wirklich um ein komplett neues Unternehmen handelt. Wer lediglich den Namen eines bereits bestehenden Betriebs ändert oder seine Struktur umbaut, kann von diesem Recht nicht Gebrauch machen.

Auch wenn Sie bereits älter als 52 Jahre sind, darf Ihr Chef Ihnen einen Arbeitsvertrag mit sachgrundloser Befristung anbieten. Dieser darf dann bis zu fünf Jahre lang andauern und ist nur gültig, wenn Sie vorher mindestens vier Monate lang ohne Beschäftigung waren.

Kann ich normal gekündigt werden, wenn ich befristet beschäftigt bin?

Da Ihr Arbeitsverhältnis ohnehin schon auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt wurde, ist eine ordentliche Kündigung durch Ihren Arbeitgeber normalerweise nicht möglich. Eine Ausnahme besteht, wenn die Möglichkeit der ordentlichen Kündigung arbeits-tarifvertraglich vorgesehen ist. Eine außerordentliche Kündigung - oder wenn Sie sich und Ihr Chef auf einen Aufhebungsvertrag einigen - ist dafür allerdings erlaubt.

Was passiert, wenn ich unrechtmäßig sachgrundlos befristet beschäftigt bin?

Sind Sie unrechtmäßig sachgrundlos befristet beschäftigt, haben erst einmal nicht Sie ein Problem, sondern Ihr Chef. Der muss Sie dann nämlich in aller Regel fest einstellen. Sie erhalten also gewissermaßen automatisch einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Passiert das nicht, können sich auch auf eine dauerhafte Anstellung klagen. Das gilt auch für den Fall, dass Sie nach dem Ablauf Ihres befristeten Vertrages einfach in dem Unternehmen weiterbeschäftigt werden. Widerspricht Ihr Arbeitgeber nicht unmittelbar, muss er Ihnen auch einen unbefristeten Vertrag anbieten.

Wenn Sie sich über Ihr aktuelles Arbeitsverhältnis unklar sind, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Im Sommer 2018 haben die Richter des Bundesverfassungsgerichts ein wegweisendes Urteil gefällt - und damit der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts widersprochen: Sachgrundlose Befristungen sind beim gleichen Unternehmen nur noch einmal erlaubt, entschieden die Richter des höchsten deutschen Gerichts. Was dahinter steckt und warum das für Sie als Arbeitnehmer wichtig sein kann.

2017 besaßen in Deutschland rund 4,79 Millionen Angestellte einen befristeten Arbeitsvertrag. Deren Verträge darf der Arbeitgeber nun nicht mehr sachgrundlos verlängern. Entweder muss er ihnen eine sachgrundbefristete oder unbefristete Festanstellung bieten - oder sie müssen nach Ablauf ihres sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrages das Unternehmen verlassen. Früher durfte ein Unternehmen noch nach einer Pause von drei Jahren den gleichen Angestellten noch einmal mit einem sachgrundlosen befristeten Arbeitsvertrag beschäftigen.

Diese Praxis ist jedoch unzulässig, entschieden die Verfassungsrichter. Sie wollten damit vor allem verhindern, dass viele Angestellte von sogenannten Kettenverträgen leben müssen, sie also immer wieder nur befristet angestellt werden. Denn unbefristete Arbeitsverträge sind für Arbeitnehmer meist ein Risiko, weil Sie nicht wissen, wo Sie nach dem Auslaufen Ihres Vertrages als nächstes arbeiten werden. Ein Sozialstaat wie Deutschland müsse dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in der Regel unbefristet beschäftigt sind, argumentierten die Verfassungsrichter.

Welche Arten von befristeten Verträgen gibt es überhaupt?

Laut Gesetz gibt es zeit- und sachgrundbefristete Arbeitsverträge. Eine Zeitbefristung bedeutet, dass Ihr Arbeitsvertrag nach einer gewissen Dauer ausläuft. Ihr Arbeitgeber kann dazu entweder einen Zeitraum wie etwa “sechs Monate” angeben oder ein genaues Enddatum eintragen. Bei einer Sachgrundbefristung endet Ihr Arbeitsverhältnis erst, wenn Sie den vertraglich vorher geregelten Einstellungszweck erfüllt haben. Das gibt es zum Beispiel im Baugewerbe: Wurden Sie nur für den Bau eines bestimmten Hauses eingestellt und das Haus ist fertig, dann läuft auch Ihr Arbeitsvertrag aus.

Wann steckt hinter der Befristung ein sachlicher Grund - und wann nicht?

Ein Grund für eine sachliche Befristung kann zum Beispiel sein, dass Sie als Elternzeitvertretung eingestellt sind oder Ihr Arbeitgeber von Anfang an weiß, dass er nur für einen bestimmten Zweck eine zusätzliche Arbeitskraft braucht. Kurzum: hinter einer sachlich begründeten Befristung steckt immer die Frage, ob sie entweder mit dem Zweck oder der Zeit zu begründen ist.

Sachgrundlose Befristungen sind eigentlich unzulässig, es gibt jedoch drei Ausnahmen: So darf Ihr Arbeitgeber Ihren Arbeitsvertrag ohne Begründung auf zwei Jahre befristen. Das geht aber nur, wenn Sie nicht bereits vorher für ihn gearbeitet haben, Sie also neu ins Unternehmen kommen.

Befristete Arbeitsverträge sind ebenfalls erlaubt, wenn es um die Gründung eines neuen Unternehmens geht. So darf der Gründer innerhalb der ersten vier Jahre Arbeitsverträge auf maximal vier Jahre befristen. Wichtig dabei ist aber, dass es sich wirklich um ein komplett neues Unternehmen handelt. Wer lediglich den Namen eines bereits bestehenden Betriebs ändert oder seine Struktur umbaut, kann von diesem Recht nicht Gebrauch machen.

Auch wenn Sie bereits älter als 52 Jahre sind, darf Ihr Chef Ihnen einen Arbeitsvertrag mit sachgrundloser Befristung anbieten. Dieser darf dann bis zu fünf Jahre lang andauern und ist nur gültig, wenn Sie vorher mindestens vier Monate lang ohne Beschäftigung waren.

Kann ich normal gekündigt werden, wenn ich befristet beschäftigt bin?

Da Ihr Arbeitsverhältnis ohnehin schon auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt wurde, ist eine ordentliche Kündigung durch Ihren Arbeitgeber normalerweise nicht möglich. Eine Ausnahme besteht, wenn die Möglichkeit der ordentlichen Kündigung arbeits-tarifvertraglich vorgesehen ist. Eine außerordentliche Kündigung - oder wenn Sie sich und Ihr Chef auf einen Aufhebungsvertrag einigen - ist dafür allerdings erlaubt.

Was passiert, wenn ich unrechtmäßig sachgrundlos befristet beschäftigt bin?

Sind Sie unrechtmäßig sachgrundlos befristet beschäftigt, haben erst einmal nicht Sie ein Problem, sondern Ihr Chef. Der muss Sie dann nämlich in aller Regel fest einstellen. Sie erhalten also gewissermaßen automatisch einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Passiert das nicht, können sich auch auf eine dauerhafte Anstellung klagen. Das gilt auch für den Fall, dass Sie nach dem Ablauf Ihres befristeten Vertrages einfach in dem Unternehmen weiterbeschäftigt werden. Widerspricht Ihr Arbeitgeber nicht unmittelbar, muss er Ihnen auch einen unbefristeten Vertrag anbieten.

Wenn Sie sich über Ihr aktuelles Arbeitsverhältnis unklar sind, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

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