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Was hat sich 2019 für Arbeitnehmer geändert?

Seit Jahresbeginn gelten neue Vorschriften und Gesetze für Arbeitnehmer in Deutschland. So haben Sie Anspruch auf einen höheren Mindestlohn und müssen weniger Geld für die Krankenkasse zahlen - die wichtigsten Änderungen in der Übersicht:

Was hat es mit der neuen Brückenteilzeit auf sich?

Die neu eingeführte Brückenteilzeit ermöglicht es Ihnen bis zu 5 Jahre in Teilzeit zu arbeiten und danach wieder auf Ihre alte Arbeitszeit zurückzukehren. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie für ein paar Jahre mehr Zeit für Ihre Kinder haben wollen, nebenbei aber arbeiten müssen.

Einen bestimmten Grund für Ihren Antrag auf Brückenteilzeit müssen Sie nicht angeben. Damit Sie Anspruch auf die Regelung haben, gilt es allerdings einige Voraussetzungen zu erfüllen: Das Unternehmen, in dem Sie arbeiten, muss mindestens 45 Beschäftigte haben. Zudem müssen Sie bereits mehr als sechs Monate in dem Betrieb gearbeitet haben. Wenn Sie die Brückenteilzeit in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie den Antrag dafür drei Monate vorher schriftlich einreichen. Darüber hinaus dürfen Sie nicht die betrieblichen Abläufe gefährden. Sind Sie also unverzichtbar für Ihr Unternehmen, kann Ihnen der Chef den Antrag verweigern.

Eine Sonderregelung gibt es für Arbeitgeber, die 46 bis 200 Mitarbeiter beschäftigen. Sie müssen nur jedem 15. Angestellten den Anspruch auf Brückenteilzeit gewähren. Damit will der Gesetzgeber verhindern, dass in einem relativ kleinen Unternehmen zu viele Leute gleichzeitig fehlen.

Wie hoch ist der neue Mindestlohn?

Mit Beginn des Jahres ist der Mindestlohn um 35 Cent pro Stunde gestiegen. Geringverdiener erhalten nun 9,19 die Stunde. Im vergangenen Jahr waren es noch 8,84 Euro. Schon jetzt steht fest, dass der Mindestlohn im Jahre 2020 noch einmal angehoben wird. Sie bekommen dann 9,35 Euro pro Stunde.  

Wie wurde die Übernahmeregelung für Krankenkassenkosten angepasst?

Die Kosten für die gesetzliche Krankenkasse wurden neu aufgeteilt. Seit Januar zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils die Hälfte des Krankenkassenbeitrags. Auch den Zusatzbeitrag müssen Sie nicht mehr alleine zahlen. Ihr Arbeitgeber übernimmt die Hälfte. Im besten Fall sparen Sie dadurch 300 Euro im Jahr.

Für die Selbstständigen hat der Gesetzgeber die Bemessungsgrundlage deutlich abgesenkt. Im vergangenen Jahr betrug sie noch 2.284 Euro. War deren monatliches Einkommen allerdings geringer, stufte die Krankenkasse den zu zahlenden Beitrag so an, als würden sie 2.284 Euro verdienen. Nun beträgt die Bemessungsgrundlage nur noch 1038 Euro pro Monat.  

Sie haben eine Kündigung erhalten?

Lassen Sie diese kostenfrei durch Chevalier prüfen.

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Seit Jahresbeginn gelten neue Vorschriften und Gesetze für Arbeitnehmer in Deutschland. So haben Sie Anspruch auf einen höheren Mindestlohn und müssen weniger Geld für die Krankenkasse zahlen - die wichtigsten Änderungen in der Übersicht:

Was hat es mit der neuen Brückenteilzeit auf sich?

Die neu eingeführte Brückenteilzeit ermöglicht es Ihnen bis zu 5 Jahre in Teilzeit zu arbeiten und danach wieder auf Ihre alte Arbeitszeit zurückzukehren. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie für ein paar Jahre mehr Zeit für Ihre Kinder haben wollen, nebenbei aber arbeiten müssen.

Einen bestimmten Grund für Ihren Antrag auf Brückenteilzeit müssen Sie nicht angeben. Damit Sie Anspruch auf die Regelung haben, gilt es allerdings einige Voraussetzungen zu erfüllen: Das Unternehmen, in dem Sie arbeiten, muss mindestens 45 Beschäftigte haben. Zudem müssen Sie bereits mehr als sechs Monate in dem Betrieb gearbeitet haben. Wenn Sie die Brückenteilzeit in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie den Antrag dafür drei Monate vorher schriftlich einreichen. Darüber hinaus dürfen Sie nicht die betrieblichen Abläufe gefährden. Sind Sie also unverzichtbar für Ihr Unternehmen, kann Ihnen der Chef den Antrag verweigern.

Eine Sonderregelung gibt es für Arbeitgeber, die 46 bis 200 Mitarbeiter beschäftigen. Sie müssen nur jedem 15. Angestellten den Anspruch auf Brückenteilzeit gewähren. Damit will der Gesetzgeber verhindern, dass in einem relativ kleinen Unternehmen zu viele Leute gleichzeitig fehlen.

Wie hoch ist der neue Mindestlohn?

Mit Beginn des Jahres ist der Mindestlohn um 35 Cent pro Stunde gestiegen. Geringverdiener erhalten nun 9,19 die Stunde. Im vergangenen Jahr waren es noch 8,84 Euro. Schon jetzt steht fest, dass der Mindestlohn im Jahre 2020 noch einmal angehoben wird. Sie bekommen dann 9,35 Euro pro Stunde.  

Wie wurde die Übernahmeregelung für Krankenkassenkosten angepasst?

Die Kosten für die gesetzliche Krankenkasse wurden neu aufgeteilt. Seit Januar zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils die Hälfte des Krankenkassenbeitrags. Auch den Zusatzbeitrag müssen Sie nicht mehr alleine zahlen. Ihr Arbeitgeber übernimmt die Hälfte. Im besten Fall sparen Sie dadurch 300 Euro im Jahr.

Für die Selbstständigen hat der Gesetzgeber die Bemessungsgrundlage deutlich abgesenkt. Im vergangenen Jahr betrug sie noch 2.284 Euro. War deren monatliches Einkommen allerdings geringer, stufte die Krankenkasse den zu zahlenden Beitrag so an, als würden sie 2.284 Euro verdienen. Nun beträgt die Bemessungsgrundlage nur noch 1038 Euro pro Monat.  

Was hat sich 2019 für Arbeitnehmer geändert?

Seit Jahresbeginn gelten neue Vorschriften und Gesetze für Arbeitnehmer in Deutschland. So haben Sie Anspruch auf einen höheren Mindestlohn und müssen weniger Geld für die Krankenkasse zahlen - die wichtigsten Änderungen in der Übersicht:

Was hat es mit der neuen Brückenteilzeit auf sich?

Die neu eingeführte Brückenteilzeit ermöglicht es Ihnen bis zu 5 Jahre in Teilzeit zu arbeiten und danach wieder auf Ihre alte Arbeitszeit zurückzukehren. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie für ein paar Jahre mehr Zeit für Ihre Kinder haben wollen, nebenbei aber arbeiten müssen.

Einen bestimmten Grund für Ihren Antrag auf Brückenteilzeit müssen Sie nicht angeben. Damit Sie Anspruch auf die Regelung haben, gilt es allerdings einige Voraussetzungen zu erfüllen: Das Unternehmen, in dem Sie arbeiten, muss mindestens 45 Beschäftigte haben. Zudem müssen Sie bereits mehr als sechs Monate in dem Betrieb gearbeitet haben. Wenn Sie die Brückenteilzeit in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie den Antrag dafür drei Monate vorher schriftlich einreichen. Darüber hinaus dürfen Sie nicht die betrieblichen Abläufe gefährden. Sind Sie also unverzichtbar für Ihr Unternehmen, kann Ihnen der Chef den Antrag verweigern.

Eine Sonderregelung gibt es für Arbeitgeber, die 46 bis 200 Mitarbeiter beschäftigen. Sie müssen nur jedem 15. Angestellten den Anspruch auf Brückenteilzeit gewähren. Damit will der Gesetzgeber verhindern, dass in einem relativ kleinen Unternehmen zu viele Leute gleichzeitig fehlen.

Wie hoch ist der neue Mindestlohn?

Mit Beginn des Jahres ist der Mindestlohn um 35 Cent pro Stunde gestiegen. Geringverdiener erhalten nun 9,19 die Stunde. Im vergangenen Jahr waren es noch 8,84 Euro. Schon jetzt steht fest, dass der Mindestlohn im Jahre 2020 noch einmal angehoben wird. Sie bekommen dann 9,35 Euro pro Stunde.  

Wie wurde die Übernahmeregelung für Krankenkassenkosten angepasst?

Die Kosten für die gesetzliche Krankenkasse wurden neu aufgeteilt. Seit Januar zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils die Hälfte des Krankenkassenbeitrags. Auch den Zusatzbeitrag müssen Sie nicht mehr alleine zahlen. Ihr Arbeitgeber übernimmt die Hälfte. Im besten Fall sparen Sie dadurch 300 Euro im Jahr.

Für die Selbstständigen hat der Gesetzgeber die Bemessungsgrundlage deutlich abgesenkt. Im vergangenen Jahr betrug sie noch 2.284 Euro. War deren monatliches Einkommen allerdings geringer, stufte die Krankenkasse den zu zahlenden Beitrag so an, als würden sie 2.284 Euro verdienen. Nun beträgt die Bemessungsgrundlage nur noch 1038 Euro pro Monat.  

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