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Wissen

Bei arbeitsrechtlichen Kündigungen wird ganz grundsätzlich zwischen der „ordentlichen Kündigung“ und der „außerordentlichen Kündigung“ unterschieden.

Unterschiede

  • Der größte Unterschied liegt darin, dass bei einer „ordentlichen Kündigung“ eine bestimmte Kündigungsfrist eingehalten werden muss. Dabei gibt es oft Unterschiede zwischen der gesetzlichen, der vertraglichen, oder der tarifvertraglichen Kündigungsfrist. Für den Arbeitnehmer gilt im Zweifel die für ihn günstigere Kündigungsfrist. Grundsätzlich gilt: Je länger der Arbeitnehmer schon bei dem Unternehmen arbeitet, desto länger ist die gesetzliche Kündigungsfrist.
  • Bei der „außerordentlichen Kündigung“ gibt es in der Regel keine Kündigungsfrist, sondern die Kündigung gilt mit sofortiger Wirkung, ist also fristlos.
  • Die „außerordentliche Kündigung“ muss auf ein ganz bestimmtes Ereignis, den sogenannten „wichtigen Grund“, gestützt werden. Dann muss sie innerhalb von 2 Wochen nach diesem Ereignis ausgesprochen werden.
  • Die „außerordentliche Kündigung“ hat außer dem Verlust des Arbeitsplatzes oft noch andere kritische Konsequenzen. Eventuell gibt es sogar eine Sperre beim Arbeitslosengeld.

Fazit

Die „ordentliche Kündigung“ ist der Standard. Zur „außerordentlichen Kündigung“ kommt es nur unter sehr besonderen Umständen, z.B. bei Körperverletzung am Arbeitsplatz. In jedem Fall sollten Sie eine Kündigung, gleich ob ordentlich oder außerordentlich, auf rechtliche Wirksamkeit prüfen lassen. Fast immer ergeben sich dadurch Möglichkeiten, gegen die Kündigung vorzugehen oder eine Abfindung auszuhandeln.

Im Rahmen der kostenfreien Erstberatung prüfen wir gern Ihre Kündigung unverbindlich und geben Ihnen eine Empfehlung zu den nächsten Schritten.

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Bei arbeitsrechtlichen Kündigungen wird ganz grundsätzlich zwischen der „ordentlichen Kündigung“ und der „außerordentlichen Kündigung“ unterschieden.

Unterschiede

  • Der größte Unterschied liegt darin, dass bei einer „ordentlichen Kündigung“ eine bestimmte Kündigungsfrist eingehalten werden muss. Dabei gibt es oft Unterschiede zwischen der gesetzlichen, der vertraglichen, oder der tarifvertraglichen Kündigungsfrist. Für den Arbeitnehmer gilt im Zweifel die für ihn günstigere Kündigungsfrist. Grundsätzlich gilt: Je länger der Arbeitnehmer schon bei dem Unternehmen arbeitet, desto länger ist die gesetzliche Kündigungsfrist.
  • Bei der „außerordentlichen Kündigung“ gibt es in der Regel keine Kündigungsfrist, sondern die Kündigung gilt mit sofortiger Wirkung, ist also fristlos.
  • Die „außerordentliche Kündigung“ muss auf ein ganz bestimmtes Ereignis, den sogenannten „wichtigen Grund“, gestützt werden. Dann muss sie innerhalb von 2 Wochen nach diesem Ereignis ausgesprochen werden.
  • Die „außerordentliche Kündigung“ hat außer dem Verlust des Arbeitsplatzes oft noch andere kritische Konsequenzen. Eventuell gibt es sogar eine Sperre beim Arbeitslosengeld.

Fazit

Die „ordentliche Kündigung“ ist der Standard. Zur „außerordentlichen Kündigung“ kommt es nur unter sehr besonderen Umständen, z.B. bei Körperverletzung am Arbeitsplatz. In jedem Fall sollten Sie eine Kündigung, gleich ob ordentlich oder außerordentlich, auf rechtliche Wirksamkeit prüfen lassen. Fast immer ergeben sich dadurch Möglichkeiten, gegen die Kündigung vorzugehen oder eine Abfindung auszuhandeln.

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Bei arbeitsrechtlichen Kündigungen wird ganz grundsätzlich zwischen der „ordentlichen Kündigung“ und der „außerordentlichen Kündigung“ unterschieden.

Unterschiede

  • Der größte Unterschied liegt darin, dass bei einer „ordentlichen Kündigung“ eine bestimmte Kündigungsfrist eingehalten werden muss. Dabei gibt es oft Unterschiede zwischen der gesetzlichen, der vertraglichen, oder der tarifvertraglichen Kündigungsfrist. Für den Arbeitnehmer gilt im Zweifel die für ihn günstigere Kündigungsfrist. Grundsätzlich gilt: Je länger der Arbeitnehmer schon bei dem Unternehmen arbeitet, desto länger ist die gesetzliche Kündigungsfrist.
  • Bei der „außerordentlichen Kündigung“ gibt es in der Regel keine Kündigungsfrist, sondern die Kündigung gilt mit sofortiger Wirkung, ist also fristlos.
  • Die „außerordentliche Kündigung“ muss auf ein ganz bestimmtes Ereignis, den sogenannten „wichtigen Grund“, gestützt werden. Dann muss sie innerhalb von 2 Wochen nach diesem Ereignis ausgesprochen werden.
  • Die „außerordentliche Kündigung“ hat außer dem Verlust des Arbeitsplatzes oft noch andere kritische Konsequenzen. Eventuell gibt es sogar eine Sperre beim Arbeitslosengeld.

Fazit

Die „ordentliche Kündigung“ ist der Standard. Zur „außerordentlichen Kündigung“ kommt es nur unter sehr besonderen Umständen, z.B. bei Körperverletzung am Arbeitsplatz. In jedem Fall sollten Sie eine Kündigung, gleich ob ordentlich oder außerordentlich, auf rechtliche Wirksamkeit prüfen lassen. Fast immer ergeben sich dadurch Möglichkeiten, gegen die Kündigung vorzugehen oder eine Abfindung auszuhandeln.

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