Chevalier

Wissen

Wie viele Urlaubstage Sie im Jahr zur Verfügung haben, ist im Bundesurlaubsgesetz geregelt. Diesem Gesetz zufolge haben Sie als Arbeitnehmer jedes Jahr Anspruch auf bezahlten Urlaub. Doch rund um das Thema Urlaub gibt es einiges zu beachten.

Wie viele Tage kann ich mir im Jahr frei nehmen?

Sind Sie ordentlich angestellt, haben Sie Anspruch auf mindestens 24 freie Tage im Jahr bei einer 6-Tage-Woche. Arbeiten Sie 5 Tage die Woche haben Sie also einen Anspruch auf 20 Urlaubstage. In vielen Bereichen ist aber eine deutlich längere Urlaubszeit üblich, etwa auf 30 bezahlte freie Tage jährlich. Haben Sie neu in einem Unternehmen angefangen, können Sie den ersten Urlaub nach sechs Monaten nehmen - es sei denn Sie sprechen etwas anderes mit Ihrem Vorgesetzten ab.

Haben Teilzeitbeschäftigte die gleichen Rechte?

Bei Teilzeitbeschäftigten hängen die Urlaubsansprüche von den Arbeitstagen ab – nicht den Arbeitsstunden.  Auch wenn Sie nur eine 50-Prozent-Stelle haben: Teilt sich diese auf fünf Arbeitstage auf, haben Sie ebenfalls gesetzlichen Anspruch auf 20 bezahlte Urlaubstage.

Kann mir mein Arbeitgeber den Urlaub verweigern?

Grundsätzlich muss Ihr Chef auf Ihre Urlaubswünsche Rücksicht nehmen und kann Ihnen den Urlaub deshalb nicht so ohne weiteres verweigern. Das ist auch vollkommen unabhängig davon, ob Sie Ihren Urlaub am Stück nehmen oder sich die Tage lieber aufteilen. Ihr Arbeitgeber kann Ihnen den Urlaub nur verweigern, wenn es dringende betriebliche Belange gibt (zum Beispiel Produktionsaufträge feststehen, die unbedingt erfüllt werden müssen) oder wenn zu viele Ihrer Kollegen für den gleichen Zeitraum Urlaub beantragt haben.

Wenn Sie bereits im Urlaub sind und Ihr Chef Sie zurückrufen möchte, müssen Sie den Urlaub nicht abbrechen.

Kann ich meinen Urlaub ins nächste Jahr übertragen?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im November 2018 Ihre Rechte als Arbeitnehmer gestärkt. Die Richter entschieden, dass Ihr Arbeitgeber Sie vor Ende des Jahres daran erinnern muss, Ihre letzten Urlaubstage zu nehmen.

Laut Bundesurlaubsgesetz können Sie Ihren Urlaubsanspruch nicht mit ins nächste Jahr nehmen. Liegen jedoch persönliche (dazu zählt auch eine Krankheit) oder betriebliche Gründe vor, können Sie die Tage ebenfalls mit ins erste Quartal des kommenden Jahres nehmen.

Kann ich mir die Urlaubstage auch auszahlen lassen?

Urlaubstage lassen sich nicht durch Sonderzahlungen ersetzen. Der Arbeitgeber muss Ihnen frei geben. Eine Ausnahme gibt es, wenn Sie – etwa aufgrund einer Kündigung – Ihren Resturlaub nicht mehr nehmen können. Dann erhalten Sie eine einmalige Ersatzzahlung. Die berechnet sich anhand der Höhe Ihres Gehaltes.

Keinen gesetzlichen Anspruch haben Sie übrigens auf Urlaubsgeld. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, die meist im Tarif- oder Arbeitsvertrag festgelegt ist, vergleichbar mit Weihnachtsgeld.

Welchen Anspruch habe ich beim Stellenwechsel?

Ihrem alten Arbeitgeber gegenüber hängen die Ansprüche davon ab, wann Sie aus dem Unternehmen ausscheiden. Tun Sie das vor dem 30. Juni, haben sie Anspruch auf ein Zwölftel des Jahresurlaubs für jeden Monat, den Sie noch im Unternehmen beschäftigt waren. Bei 30 Urlaubstagen und einem Ausscheiden zum 30. April hätten sie so zum Beispiel einen Anspruch auf vier Tage.

Scheiden Sie nach dem 30. Juni aus, haben Sie tatsächlich Anspruch auf den kompletten Jahresurlaub und können den auch vor Ihrem Austritt aus der alten Firma nehmen.

Haben Sie bei Ihrem alten Arbeitgeber allerdings schon Urlaub genommen, kann der neue Arbeitgeber diese von Ihrem Urlaub abziehen. Haben Sie also schon zehn Tage Urlaub genommen und bei Ihrer neuen Stelle stehen Ihnen 30 zu, dann haben Sie noch 20 verbleibende Urlaubstage.

Darf ich während meines Urlaubs woanders arbeiten, um zusätzlich Geld zu verdienen?

Der Urlaub soll dazu dienen, dass Sie sich erholen. Eine Nebentätigkeit, um zusätzlich noch etwas Geld zu verdienen, ist daher in aller Regel unzulässig, soweit der Erholungszweck des Urlaubs dadurch beeinträchtigt wird.

Was passiert, wenn ich im Urlaub krank werde?

Werden Sie im Urlaub krank, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, um sich das bescheinigen zu lassen. Dann zählen diese Tage nämlich nicht als Urlaubstage - Sie hatten schließlich keine Chance sich wirklich zu erholen. Diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sollten Sie dann auch umgehend an Ihren Arbeitgeber weiterleiten.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihr Chef Ihnen im konkreten Fall den Urlaub verweigern darf, oder Sie sonst Fragen zu dem Thema haben, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie benötigen Hilfe in einem Kündigungsfall?

Teilen Sie uns Ihren Fall mit und wir erläutern Ihnen gern kostenfrei Ihre Möglichkeiten.

Sie benötigen Hilfe in einem Kündigungsfall?

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Wie viele Urlaubstage Sie im Jahr zur Verfügung haben, ist im Bundesurlaubsgesetz geregelt. Diesem Gesetz zufolge haben Sie als Arbeitnehmer jedes Jahr Anspruch auf bezahlten Urlaub. Doch rund um das Thema Urlaub gibt es einiges zu beachten.

Wie viele Tage kann ich mir im Jahr frei nehmen?

Sind Sie ordentlich angestellt, haben Sie Anspruch auf mindestens 24 freie Tage im Jahr bei einer 6-Tage-Woche. Arbeiten Sie 5 Tage die Woche haben Sie also einen Anspruch auf 20 Urlaubstage. In vielen Bereichen ist aber eine deutlich längere Urlaubszeit üblich, etwa auf 30 bezahlte freie Tage jährlich. Haben Sie neu in einem Unternehmen angefangen, können Sie den ersten Urlaub nach sechs Monaten nehmen - es sei denn Sie sprechen etwas anderes mit Ihrem Vorgesetzten ab.

Haben Teilzeitbeschäftigte die gleichen Rechte?

Bei Teilzeitbeschäftigten hängen die Urlaubsansprüche von den Arbeitstagen ab – nicht den Arbeitsstunden.  Auch wenn Sie nur eine 50-Prozent-Stelle haben: Teilt sich diese auf fünf Arbeitstage auf, haben Sie ebenfalls gesetzlichen Anspruch auf 20 bezahlte Urlaubstage.

Kann mir mein Arbeitgeber den Urlaub verweigern?

Grundsätzlich muss Ihr Chef auf Ihre Urlaubswünsche Rücksicht nehmen und kann Ihnen den Urlaub deshalb nicht so ohne weiteres verweigern. Das ist auch vollkommen unabhängig davon, ob Sie Ihren Urlaub am Stück nehmen oder sich die Tage lieber aufteilen. Ihr Arbeitgeber kann Ihnen den Urlaub nur verweigern, wenn es dringende betriebliche Belange gibt (zum Beispiel Produktionsaufträge feststehen, die unbedingt erfüllt werden müssen) oder wenn zu viele Ihrer Kollegen für den gleichen Zeitraum Urlaub beantragt haben.

Wenn Sie bereits im Urlaub sind und Ihr Chef Sie zurückrufen möchte, müssen Sie den Urlaub nicht abbrechen.

Kann ich meinen Urlaub ins nächste Jahr übertragen?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im November 2018 Ihre Rechte als Arbeitnehmer gestärkt. Die Richter entschieden, dass Ihr Arbeitgeber Sie vor Ende des Jahres daran erinnern muss, Ihre letzten Urlaubstage zu nehmen.

Laut Bundesurlaubsgesetz können Sie Ihren Urlaubsanspruch nicht mit ins nächste Jahr nehmen. Liegen jedoch persönliche (dazu zählt auch eine Krankheit) oder betriebliche Gründe vor, können Sie die Tage ebenfalls mit ins erste Quartal des kommenden Jahres nehmen.

Kann ich mir die Urlaubstage auch auszahlen lassen?

Urlaubstage lassen sich nicht durch Sonderzahlungen ersetzen. Der Arbeitgeber muss Ihnen frei geben. Eine Ausnahme gibt es, wenn Sie – etwa aufgrund einer Kündigung – Ihren Resturlaub nicht mehr nehmen können. Dann erhalten Sie eine einmalige Ersatzzahlung. Die berechnet sich anhand der Höhe Ihres Gehaltes.

Keinen gesetzlichen Anspruch haben Sie übrigens auf Urlaubsgeld. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, die meist im Tarif- oder Arbeitsvertrag festgelegt ist, vergleichbar mit Weihnachtsgeld.

Welchen Anspruch habe ich beim Stellenwechsel?

Ihrem alten Arbeitgeber gegenüber hängen die Ansprüche davon ab, wann Sie aus dem Unternehmen ausscheiden. Tun Sie das vor dem 30. Juni, haben sie Anspruch auf ein Zwölftel des Jahresurlaubs für jeden Monat, den Sie noch im Unternehmen beschäftigt waren. Bei 30 Urlaubstagen und einem Ausscheiden zum 30. April hätten sie so zum Beispiel einen Anspruch auf vier Tage.

Scheiden Sie nach dem 30. Juni aus, haben Sie tatsächlich Anspruch auf den kompletten Jahresurlaub und können den auch vor Ihrem Austritt aus der alten Firma nehmen.

Haben Sie bei Ihrem alten Arbeitgeber allerdings schon Urlaub genommen, kann der neue Arbeitgeber diese von Ihrem Urlaub abziehen. Haben Sie also schon zehn Tage Urlaub genommen und bei Ihrer neuen Stelle stehen Ihnen 30 zu, dann haben Sie noch 20 verbleibende Urlaubstage.

Darf ich während meines Urlaubs woanders arbeiten, um zusätzlich Geld zu verdienen?

Der Urlaub soll dazu dienen, dass Sie sich erholen. Eine Nebentätigkeit, um zusätzlich noch etwas Geld zu verdienen, ist daher in aller Regel unzulässig, soweit der Erholungszweck des Urlaubs dadurch beeinträchtigt wird.

Was passiert, wenn ich im Urlaub krank werde?

Werden Sie im Urlaub krank, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, um sich das bescheinigen zu lassen. Dann zählen diese Tage nämlich nicht als Urlaubstage - Sie hatten schließlich keine Chance sich wirklich zu erholen. Diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sollten Sie dann auch umgehend an Ihren Arbeitgeber weiterleiten.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihr Chef Ihnen im konkreten Fall den Urlaub verweigern darf, oder Sie sonst Fragen zu dem Thema haben, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Wie viele Urlaubstage Sie im Jahr zur Verfügung haben, ist im Bundesurlaubsgesetz geregelt. Diesem Gesetz zufolge haben Sie als Arbeitnehmer jedes Jahr Anspruch auf bezahlten Urlaub. Doch rund um das Thema Urlaub gibt es einiges zu beachten.

Wie viele Tage kann ich mir im Jahr frei nehmen?

Sind Sie ordentlich angestellt, haben Sie Anspruch auf mindestens 24 freie Tage im Jahr bei einer 6-Tage-Woche. Arbeiten Sie 5 Tage die Woche haben Sie also einen Anspruch auf 20 Urlaubstage. In vielen Bereichen ist aber eine deutlich längere Urlaubszeit üblich, etwa auf 30 bezahlte freie Tage jährlich. Haben Sie neu in einem Unternehmen angefangen, können Sie den ersten Urlaub nach sechs Monaten nehmen - es sei denn Sie sprechen etwas anderes mit Ihrem Vorgesetzten ab.

Haben Teilzeitbeschäftigte die gleichen Rechte?

Bei Teilzeitbeschäftigten hängen die Urlaubsansprüche von den Arbeitstagen ab – nicht den Arbeitsstunden.  Auch wenn Sie nur eine 50-Prozent-Stelle haben: Teilt sich diese auf fünf Arbeitstage auf, haben Sie ebenfalls gesetzlichen Anspruch auf 20 bezahlte Urlaubstage.

Kann mir mein Arbeitgeber den Urlaub verweigern?

Grundsätzlich muss Ihr Chef auf Ihre Urlaubswünsche Rücksicht nehmen und kann Ihnen den Urlaub deshalb nicht so ohne weiteres verweigern. Das ist auch vollkommen unabhängig davon, ob Sie Ihren Urlaub am Stück nehmen oder sich die Tage lieber aufteilen. Ihr Arbeitgeber kann Ihnen den Urlaub nur verweigern, wenn es dringende betriebliche Belange gibt (zum Beispiel Produktionsaufträge feststehen, die unbedingt erfüllt werden müssen) oder wenn zu viele Ihrer Kollegen für den gleichen Zeitraum Urlaub beantragt haben.

Wenn Sie bereits im Urlaub sind und Ihr Chef Sie zurückrufen möchte, müssen Sie den Urlaub nicht abbrechen.

Kann ich meinen Urlaub ins nächste Jahr übertragen?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im November 2018 Ihre Rechte als Arbeitnehmer gestärkt. Die Richter entschieden, dass Ihr Arbeitgeber Sie vor Ende des Jahres daran erinnern muss, Ihre letzten Urlaubstage zu nehmen.

Laut Bundesurlaubsgesetz können Sie Ihren Urlaubsanspruch nicht mit ins nächste Jahr nehmen. Liegen jedoch persönliche (dazu zählt auch eine Krankheit) oder betriebliche Gründe vor, können Sie die Tage ebenfalls mit ins erste Quartal des kommenden Jahres nehmen.

Kann ich mir die Urlaubstage auch auszahlen lassen?

Urlaubstage lassen sich nicht durch Sonderzahlungen ersetzen. Der Arbeitgeber muss Ihnen frei geben. Eine Ausnahme gibt es, wenn Sie – etwa aufgrund einer Kündigung – Ihren Resturlaub nicht mehr nehmen können. Dann erhalten Sie eine einmalige Ersatzzahlung. Die berechnet sich anhand der Höhe Ihres Gehaltes.

Keinen gesetzlichen Anspruch haben Sie übrigens auf Urlaubsgeld. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, die meist im Tarif- oder Arbeitsvertrag festgelegt ist, vergleichbar mit Weihnachtsgeld.

Welchen Anspruch habe ich beim Stellenwechsel?

Ihrem alten Arbeitgeber gegenüber hängen die Ansprüche davon ab, wann Sie aus dem Unternehmen ausscheiden. Tun Sie das vor dem 30. Juni, haben sie Anspruch auf ein Zwölftel des Jahresurlaubs für jeden Monat, den Sie noch im Unternehmen beschäftigt waren. Bei 30 Urlaubstagen und einem Ausscheiden zum 30. April hätten sie so zum Beispiel einen Anspruch auf vier Tage.

Scheiden Sie nach dem 30. Juni aus, haben Sie tatsächlich Anspruch auf den kompletten Jahresurlaub und können den auch vor Ihrem Austritt aus der alten Firma nehmen.

Haben Sie bei Ihrem alten Arbeitgeber allerdings schon Urlaub genommen, kann der neue Arbeitgeber diese von Ihrem Urlaub abziehen. Haben Sie also schon zehn Tage Urlaub genommen und bei Ihrer neuen Stelle stehen Ihnen 30 zu, dann haben Sie noch 20 verbleibende Urlaubstage.

Darf ich während meines Urlaubs woanders arbeiten, um zusätzlich Geld zu verdienen?

Der Urlaub soll dazu dienen, dass Sie sich erholen. Eine Nebentätigkeit, um zusätzlich noch etwas Geld zu verdienen, ist daher in aller Regel unzulässig, soweit der Erholungszweck des Urlaubs dadurch beeinträchtigt wird.

Was passiert, wenn ich im Urlaub krank werde?

Werden Sie im Urlaub krank, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, um sich das bescheinigen zu lassen. Dann zählen diese Tage nämlich nicht als Urlaubstage - Sie hatten schließlich keine Chance sich wirklich zu erholen. Diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sollten Sie dann auch umgehend an Ihren Arbeitgeber weiterleiten.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihr Chef Ihnen im konkreten Fall den Urlaub verweigern darf, oder Sie sonst Fragen zu dem Thema haben, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

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