Chevalier

Wissen

Dass eine Firma einfach die Zahlung des Lohns einstellt, kann in einigen Fällen durchaus passieren. Anders als vielleicht im ersten Moment angenommen, sind Sie als Arbeitnehmer aber nicht hilflos. Sie können sich Ihr Gehalt sehr wohl wiederholen. Was Sie dabei beachten sollten:

Zunächst das Gespräch suchen

Als Erstes bietet sich in einer solchen Situation das Gespräch mit dem Vorgesetzten an. Handelt es sich nur um einen Überweisungsfehler oder hat die Lohnbuchhaltung einen Fehler gemacht, lässt sich das relativ schnell herausfinden.

Der zweite Schritt ist die Mahnung

Führt das Gespräch nicht zum Ziel, sollten Sie eine Mahnschreiben aufsetzen. Darin sollten Sie das Unternehmen auffordern, den ausstehenden Lohn zu bezahlen und eine Zahlungsfrist setzen. Dieser Schritt ist wichtig, da in einigen Arbeitsverträgen eine “Ausschlussfrist” reingeschrieben wird. Das bedeutet, dass Sie die Mahnung in einem Zeitraum X nach dem Zahlungsstopp einreichen müssen. Meist beträgt die Ausschlussfrist etwa drei bis sechs Monate. Reichen Sie in dieser Zeit keine Aufforderung ein, verfallen Ihre Ansprüche auf die Zahlung des Gehalts. Ausnahmen sind zwar möglich, aber eher selten.

Die Arbeit verweigern

Wenn der Chef partout nicht mehr zahlen will, können Sie auch die Arbeit niederlegen und die Arbeit erst wieder aufnehmen, wenn der Arbeitgeber Ihnen wieder Geld zahlt. Allerdings hilft dieser Schritt auf Dauer nicht unbedingt weiter, da der Arbeitgeber meist am längeren Hebel sitzt. Er könnte diesen Streit vermutlich länger aussitzen als Sie.

Zudem ist eine Arbeitsverweigerung nicht immer gestattet. Der Arbeitgeber kann seine Mitarbeiter kündigen, wenn sie unberechtigt die Arbeit niederlegen. Das ist etwa der Fall, wenn der Lohnverzug sehr gering oder kurzfristig ist.

Der Gang vor Gericht ist möglich

So oder so bietet es sich an, seine Ansprüche vor dem Gericht geltend zu machen. Dafür müssen Sie eine Lohnklage einreichen, in der Sie Ihr nicht gezahltes Gehalt verlangen.

Zusätzlich dazu können Sie von Ihrem Arbeitgeber Zinsen für den Verzug der Zahlung verlangen. Zinsen müssen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz gezahlt werden. Wie hoch die Zahlung also ist, ist abhängig vom Bruttogehalt. Hinzu kommt, dass der Arbeitgeber den Schaden der Ihnen entstanden ist, ersetzen muss. Konnten Sie etwa Kredite nicht bedienen und müssen nun Verzugszinsen zahlen, muss diese in den meisten Fällen der Arbeitgeber tragen. Beauftragen Sie einen Anwalt, um die Höhe der Schäden zu errechnen, muss das ebenfalls der Arbeitgeber zahlen.

Arbeitslosengeld und Insolvenzgeld beantragen

Unabhängig davon, wie die Prozesse gegen den Arbeitgeber laufen, sollten Sie eventuell kurzfristig Arbeitslosengeld oder Insolvenzgeld beantragen. Im Zweifel können Gerichtsprozesse lange dauern und das Insolvenzgeld oder Arbeitslosengeld ist die kurzfristige Möglichkeit, diese Zahlungsausfälle auszugleichen. Die jeweiligen Ämter lassen sich dann später vom Arbeitgeber die Gelder zurückzahlen. Dies bewirkt meist auch höheren Druck auf den Arbeitgeber, das Gehalt dann doch schneller zu bezahlen.

Insolvenzgeld wird gezahlt, wenn das Unternehmen kurz vor der Insolvenz steht. Den  Anspruch darauf machen Sie aber nicht bei der Firma selbst, sondern bei der Bundesagentur für Arbeit geltend. Ab wann Insolvenzgeld gezahlt wird, lässt sich der Seite der Bundesagentur der Arbeit entnehmen. Ist das Unternehmen nicht insolvent, können Sie immer noch ein Arbeitslosengeld beantragen.

Kündigen und Abfindung sind die letzten Auswege

Es ist der letzte Schritt, den Sie als Arbeitnehmer gehen sollten, aber manchmal ist er nötig: die fristlose Kündigung. Denn kommt der Arbeitgeber den Zahlungen nach Wochen und Monaten immer noch nicht nach, ist das der womöglich letzte Ausweg, doch noch an sein Geld zu kommen. Voraussetzung für eine fristlose Kündigung ist, dass der Unternehmer trotz schriftlicher Abmahnung den Lohn oder das Gehalt noch immer nicht zahlt.

Den Schritt der Eigenkündigung niemals ohne rechtliche Hilfe durchführen, da das Arbeitsamt eine Sperre beim Arbeitslosengeld verhängen kann.

Wenn Sie sich im Falle einer Kündigung über Ihre Rechte unsicher sind, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie benötigen Hilfe, weil Sie Ihren Lohn nicht erhalten haben?

Teilen Sie uns Ihren Fall mit und wir erläutern Ihnen gern kostenfrei Ihre Möglichkeiten.

Sie benötigen Hilfe, weil Sie Ihren Lohn nicht erhalten haben?

Teilen Sie uns Ihren Fall mit und wir erläutern Ihnen gern kostenfrei Ihre Möglichkeiten.

Dass eine Firma einfach die Zahlung des Lohns einstellt, kann in einigen Fällen durchaus passieren. Anders als vielleicht im ersten Moment angenommen, sind Sie als Arbeitnehmer aber nicht hilflos. Sie können sich Ihr Gehalt sehr wohl wiederholen. Was Sie dabei beachten sollten:

Zunächst das Gespräch suchen

Als Erstes bietet sich in einer solchen Situation das Gespräch mit dem Vorgesetzten an. Handelt es sich nur um einen Überweisungsfehler oder hat die Lohnbuchhaltung einen Fehler gemacht, lässt sich das relativ schnell herausfinden.

Der zweite Schritt ist die Mahnung

Führt das Gespräch nicht zum Ziel, sollten Sie eine Mahnschreiben aufsetzen. Darin sollten Sie das Unternehmen auffordern, den ausstehenden Lohn zu bezahlen und eine Zahlungsfrist setzen. Dieser Schritt ist wichtig, da in einigen Arbeitsverträgen eine “Ausschlussfrist” reingeschrieben wird. Das bedeutet, dass Sie die Mahnung in einem Zeitraum X nach dem Zahlungsstopp einreichen müssen. Meist beträgt die Ausschlussfrist etwa drei bis sechs Monate. Reichen Sie in dieser Zeit keine Aufforderung ein, verfallen Ihre Ansprüche auf die Zahlung des Gehalts. Ausnahmen sind zwar möglich, aber eher selten.

Die Arbeit verweigern

Wenn der Chef partout nicht mehr zahlen will, können Sie auch die Arbeit niederlegen und die Arbeit erst wieder aufnehmen, wenn der Arbeitgeber Ihnen wieder Geld zahlt. Allerdings hilft dieser Schritt auf Dauer nicht unbedingt weiter, da der Arbeitgeber meist am längeren Hebel sitzt. Er könnte diesen Streit vermutlich länger aussitzen als Sie.

Zudem ist eine Arbeitsverweigerung nicht immer gestattet. Der Arbeitgeber kann seine Mitarbeiter kündigen, wenn sie unberechtigt die Arbeit niederlegen. Das ist etwa der Fall, wenn der Lohnverzug sehr gering oder kurzfristig ist.

Der Gang vor Gericht ist möglich

So oder so bietet es sich an, seine Ansprüche vor dem Gericht geltend zu machen. Dafür müssen Sie eine Lohnklage einreichen, in der Sie Ihr nicht gezahltes Gehalt verlangen.

Zusätzlich dazu können Sie von Ihrem Arbeitgeber Zinsen für den Verzug der Zahlung verlangen. Zinsen müssen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz gezahlt werden. Wie hoch die Zahlung also ist, ist abhängig vom Bruttogehalt. Hinzu kommt, dass der Arbeitgeber den Schaden der Ihnen entstanden ist, ersetzen muss. Konnten Sie etwa Kredite nicht bedienen und müssen nun Verzugszinsen zahlen, muss diese in den meisten Fällen der Arbeitgeber tragen. Beauftragen Sie einen Anwalt, um die Höhe der Schäden zu errechnen, muss das ebenfalls der Arbeitgeber zahlen.

Arbeitslosengeld und Insolvenzgeld beantragen

Unabhängig davon, wie die Prozesse gegen den Arbeitgeber laufen, sollten Sie eventuell kurzfristig Arbeitslosengeld oder Insolvenzgeld beantragen. Im Zweifel können Gerichtsprozesse lange dauern und das Insolvenzgeld oder Arbeitslosengeld ist die kurzfristige Möglichkeit, diese Zahlungsausfälle auszugleichen. Die jeweiligen Ämter lassen sich dann später vom Arbeitgeber die Gelder zurückzahlen. Dies bewirkt meist auch höheren Druck auf den Arbeitgeber, das Gehalt dann doch schneller zu bezahlen.

Insolvenzgeld wird gezahlt, wenn das Unternehmen kurz vor der Insolvenz steht. Den  Anspruch darauf machen Sie aber nicht bei der Firma selbst, sondern bei der Bundesagentur für Arbeit geltend. Ab wann Insolvenzgeld gezahlt wird, lässt sich der Seite der Bundesagentur der Arbeit entnehmen. Ist das Unternehmen nicht insolvent, können Sie immer noch ein Arbeitslosengeld beantragen.

Kündigen und Abfindung sind die letzten Auswege

Es ist der letzte Schritt, den Sie als Arbeitnehmer gehen sollten, aber manchmal ist er nötig: die fristlose Kündigung. Denn kommt der Arbeitgeber den Zahlungen nach Wochen und Monaten immer noch nicht nach, ist das der womöglich letzte Ausweg, doch noch an sein Geld zu kommen. Voraussetzung für eine fristlose Kündigung ist, dass der Unternehmer trotz schriftlicher Abmahnung den Lohn oder das Gehalt noch immer nicht zahlt.

Den Schritt der Eigenkündigung niemals ohne rechtliche Hilfe durchführen, da das Arbeitsamt eine Sperre beim Arbeitslosengeld verhängen kann.

Wenn Sie sich im Falle einer Kündigung über Ihre Rechte unsicher sind, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Dass eine Firma einfach die Zahlung des Lohns einstellt, kann in einigen Fällen durchaus passieren. Anders als vielleicht im ersten Moment angenommen, sind Sie als Arbeitnehmer aber nicht hilflos. Sie können sich Ihr Gehalt sehr wohl wiederholen. Was Sie dabei beachten sollten:

Zunächst das Gespräch suchen

Als Erstes bietet sich in einer solchen Situation das Gespräch mit dem Vorgesetzten an. Handelt es sich nur um einen Überweisungsfehler oder hat die Lohnbuchhaltung einen Fehler gemacht, lässt sich das relativ schnell herausfinden.

Der zweite Schritt ist die Mahnung

Führt das Gespräch nicht zum Ziel, sollten Sie eine Mahnschreiben aufsetzen. Darin sollten Sie das Unternehmen auffordern, den ausstehenden Lohn zu bezahlen und eine Zahlungsfrist setzen. Dieser Schritt ist wichtig, da in einigen Arbeitsverträgen eine “Ausschlussfrist” reingeschrieben wird. Das bedeutet, dass Sie die Mahnung in einem Zeitraum X nach dem Zahlungsstopp einreichen müssen. Meist beträgt die Ausschlussfrist etwa drei bis sechs Monate. Reichen Sie in dieser Zeit keine Aufforderung ein, verfallen Ihre Ansprüche auf die Zahlung des Gehalts. Ausnahmen sind zwar möglich, aber eher selten.

Die Arbeit verweigern

Wenn der Chef partout nicht mehr zahlen will, können Sie auch die Arbeit niederlegen und die Arbeit erst wieder aufnehmen, wenn der Arbeitgeber Ihnen wieder Geld zahlt. Allerdings hilft dieser Schritt auf Dauer nicht unbedingt weiter, da der Arbeitgeber meist am längeren Hebel sitzt. Er könnte diesen Streit vermutlich länger aussitzen als Sie.

Zudem ist eine Arbeitsverweigerung nicht immer gestattet. Der Arbeitgeber kann seine Mitarbeiter kündigen, wenn sie unberechtigt die Arbeit niederlegen. Das ist etwa der Fall, wenn der Lohnverzug sehr gering oder kurzfristig ist.

Der Gang vor Gericht ist möglich

So oder so bietet es sich an, seine Ansprüche vor dem Gericht geltend zu machen. Dafür müssen Sie eine Lohnklage einreichen, in der Sie Ihr nicht gezahltes Gehalt verlangen.

Zusätzlich dazu können Sie von Ihrem Arbeitgeber Zinsen für den Verzug der Zahlung verlangen. Zinsen müssen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz gezahlt werden. Wie hoch die Zahlung also ist, ist abhängig vom Bruttogehalt. Hinzu kommt, dass der Arbeitgeber den Schaden der Ihnen entstanden ist, ersetzen muss. Konnten Sie etwa Kredite nicht bedienen und müssen nun Verzugszinsen zahlen, muss diese in den meisten Fällen der Arbeitgeber tragen. Beauftragen Sie einen Anwalt, um die Höhe der Schäden zu errechnen, muss das ebenfalls der Arbeitgeber zahlen.

Arbeitslosengeld und Insolvenzgeld beantragen

Unabhängig davon, wie die Prozesse gegen den Arbeitgeber laufen, sollten Sie eventuell kurzfristig Arbeitslosengeld oder Insolvenzgeld beantragen. Im Zweifel können Gerichtsprozesse lange dauern und das Insolvenzgeld oder Arbeitslosengeld ist die kurzfristige Möglichkeit, diese Zahlungsausfälle auszugleichen. Die jeweiligen Ämter lassen sich dann später vom Arbeitgeber die Gelder zurückzahlen. Dies bewirkt meist auch höheren Druck auf den Arbeitgeber, das Gehalt dann doch schneller zu bezahlen.

Insolvenzgeld wird gezahlt, wenn das Unternehmen kurz vor der Insolvenz steht. Den  Anspruch darauf machen Sie aber nicht bei der Firma selbst, sondern bei der Bundesagentur für Arbeit geltend. Ab wann Insolvenzgeld gezahlt wird, lässt sich der Seite der Bundesagentur der Arbeit entnehmen. Ist das Unternehmen nicht insolvent, können Sie immer noch ein Arbeitslosengeld beantragen.

Kündigen und Abfindung sind die letzten Auswege

Es ist der letzte Schritt, den Sie als Arbeitnehmer gehen sollten, aber manchmal ist er nötig: die fristlose Kündigung. Denn kommt der Arbeitgeber den Zahlungen nach Wochen und Monaten immer noch nicht nach, ist das der womöglich letzte Ausweg, doch noch an sein Geld zu kommen. Voraussetzung für eine fristlose Kündigung ist, dass der Unternehmer trotz schriftlicher Abmahnung den Lohn oder das Gehalt noch immer nicht zahlt.

Den Schritt der Eigenkündigung niemals ohne rechtliche Hilfe durchführen, da das Arbeitsamt eine Sperre beim Arbeitslosengeld verhängen kann.

Wenn Sie sich im Falle einer Kündigung über Ihre Rechte unsicher sind, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie benötigen Hilfe, weil Sie Ihren Lohn nicht erhalten haben?

Teilen Sie uns Ihren Fall mit und wir erläutern Ihnen gern kostenfrei Ihre Möglichkeiten.

Sie benötigen Hilfe, weil Sie Ihren Lohn nicht erhalten haben?

Teilen Sie uns Ihren Fall mit und wir erläutern Ihnen gern kostenfrei Ihre Möglichkeiten.