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Als Arbeitnehmer müssen Sie sich natürlich an Ihren Arbeitsvertrag halten, ansonsten riskieren Sie eine Abmahnung oder sogar eine Kündigung. Doch auch der Arbeitgeber muss einige Pflichten erfüllen. Tut er das nicht, kann man juristisch dagegen vorgehen.

7 Dinge, die Sie von Ihrem Arbeitgeber verlangen können:

1. Den vertraglichen Lohn zahlen

Die pünktliche Auszahlung des Lohns ist eine der zentralen Pflichten eines Arbeitgebers. Wie hoch der Lohn ist, ist im Arbeitsvertrag festgehalten.

  • Gibt es für die Branche einen gesetzlich festgelegten Tarif, darf der Arbeitgeber nicht weniger zahlen.
  • Gibt es keinen Tarif, darf der Lohn den Mindestlohn nicht unterschreiten. Der liegt aktuell bei 8,84 Euro. Allerdings gibt es in manchen Branchen höhere Mindestlöhne, z.B. bei Malern, Dachdeckern und in der Pflegebranche.
  • Ist im Vertrag eine Abrechnung nach Arbeitszeit festgeschrieben, muss der Arbeitgeber diese ordnungsgemäß erfassen.

2. Sozialversicherungsbeiträge zahlen

Beiträge zur Sozialversicherung müssen sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer zahlen. Mit diesen Beiträgen versichert man sich zum Beispiel für einen Krankheitsfall, oder einen Arbeitsunfall. Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass diese Beiträge ordnungsgemäß berechnet werden und er seinen Anteil ordnungsgemäß überweist. Das gilt auch für die Lohnsteuer und bei Kirchenmitgliedern für die Kirchensteuer.

3. Lohnfortzahlung bei Krankheitsfall

Wird ein Arbeitnehmer krank und damit arbeitsunfähig, muss der Arbeitgeber in der Regel sechs Wochen lang den Lohn fortzahlen. Das gilt auch für alle Mitarbeiter, die nur geringfügig beschäftigt sind, also nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen und daher keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen müssen.

Danach fällt der Lohn aber nicht weg, sondern wird von der Krankenkasse bezahlt. Das gilt allerdings nur, wenn es sich um die gleiche Krankheit und Krankschreibung (oder Folge-Krankschreibung) handelt. Wenn der Arbeitnehmer hintereinander an verschiedenen Krankheiten leidet, beginnt die 6-Wochen-Frist mit jeder Krankschreibung erneut.

4. Pflicht zur Urlaubsgewährung

Wer in den Urlaub gehen möchte, muss das natürlich vorher mit dem Arbeitgeber absprechen. Schließlich dürfen nicht zu viele Angestellte gleichzeitig bei der Arbeit fehlen. Der Arbeitgeber kann mit diesem Argument einen Urlaubsantrag auch ablehnen - allerdings muss er das gut begründen. Der Arbeitgeber hat zudem die Pflicht, während des Urlaubs das Gehalt weiterzuzahlen. Bei einer fünftägigen Arbeitswoche beträgt der gesetzlich festgelegte Urlaubsanspruch pro Jahr mindestens 20 Tage.

5. Gleichbehandlung von Mann und Frau

Selbstverständlich muss der Arbeitgeber alle Angestellten gleich behandeln. Wenn sich eine Frau beispielsweise unfair behandelt fühlt, weil immer nur die männlichen Kollegen auf Fortbildungen geschickt werden, kann sie dagegen vorgehen. Die Pflicht zur Gleichbehandlung gilt für den Arbeitgeber auch schon bei Bewerbungen. Jemanden auf Grund seines Alters oder Geschlechts ablehnen darf er nicht.

6. Vertragsgemäße Beschäftigung

Im Arbeitsvertrag ist die genaue Art der Beschäftigung festgelegt. Als Arbeitnehmer hat man deshalb das Recht auch dementsprechend beschäftigt zu werden. Der Arbeitgeber muss sich an die vereinbarten Arbeitszeiten halten. Geht eine Maschine (oder der Computer, etc.) kaputt, mit der man arbeitet, muss der Arbeitgeber trotzdem den vereinbarten Lohn fortzahlen.

7. Schutz von Leben und Gesundheit des Arbeitnehmers

Der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht. Er muss also dafür sorgen, dass seine Angestellten auf Grund ihrer Arbeit nicht krank werden oder sich verletzen. Der Arbeitgeber muss sich deshalb an die Bestimmungen des Arbeitsschutzes halten. So muss ein Bauunternehmer für seine Angestellten zum Beispiel Arbeitshelme bereit halten. Als Arbeitgeber muss er alles dafür tun, das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Was kann der Arbeitnehmer tun, wenn der Arbeitgeber seinen Pflichten nicht nachkommt?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Arbeitgeber eine dieser Pflichten verletzt, können Sie dagegen vorgehen. Manchmal mag ein einfaches Gespräch reichen, doch im Härtefall kann es zu einer Auseinandersetzung vor Gericht kommen. Zahlt der Arbeitgeber zum Beispiel den Lohn regelmäßig zu spät, können Sie Schadensersatzansprüche geltend machen.

Wenn Sie sich in solchen Fragen unsicher sind, können Sie die kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. In unserer Erfahrung erhöht das Einschalten von externen Experten immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchzusetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht jeder seine eigenen Anwalts- und Gerichtskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel im Zivilrecht - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie benötigen Hilfe in einem Kündigungsfall?

Teilen Sie uns Ihren Fall mit und wir erläutern Ihnen gern kostenfrei Ihre Möglichkeiten.

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Als Arbeitnehmer müssen Sie sich natürlich an Ihren Arbeitsvertrag halten, ansonsten riskieren Sie eine Abmahnung oder sogar eine Kündigung. Doch auch der Arbeitgeber muss einige Pflichten erfüllen. Tut er das nicht, kann man juristisch dagegen vorgehen.

7 Dinge, die Sie von Ihrem Arbeitgeber verlangen können:

1. Den vertraglichen Lohn zahlen

Die pünktliche Auszahlung des Lohns ist eine der zentralen Pflichten eines Arbeitgebers. Wie hoch der Lohn ist, ist im Arbeitsvertrag festgehalten.

  • Gibt es für die Branche einen gesetzlich festgelegten Tarif, darf der Arbeitgeber nicht weniger zahlen.
  • Gibt es keinen Tarif, darf der Lohn den Mindestlohn nicht unterschreiten. Der liegt aktuell bei 8,84 Euro. Allerdings gibt es in manchen Branchen höhere Mindestlöhne, z.B. bei Malern, Dachdeckern und in der Pflegebranche.
  • Ist im Vertrag eine Abrechnung nach Arbeitszeit festgeschrieben, muss der Arbeitgeber diese ordnungsgemäß erfassen.

2. Sozialversicherungsbeiträge zahlen

Beiträge zur Sozialversicherung müssen sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer zahlen. Mit diesen Beiträgen versichert man sich zum Beispiel für einen Krankheitsfall, oder einen Arbeitsunfall. Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass diese Beiträge ordnungsgemäß berechnet werden und er seinen Anteil ordnungsgemäß überweist. Das gilt auch für die Lohnsteuer und bei Kirchenmitgliedern für die Kirchensteuer.

3. Lohnfortzahlung bei Krankheitsfall

Wird ein Arbeitnehmer krank und damit arbeitsunfähig, muss der Arbeitgeber in der Regel sechs Wochen lang den Lohn fortzahlen. Das gilt auch für alle Mitarbeiter, die nur geringfügig beschäftigt sind, also nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen und daher keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen müssen.

Danach fällt der Lohn aber nicht weg, sondern wird von der Krankenkasse bezahlt. Das gilt allerdings nur, wenn es sich um die gleiche Krankheit und Krankschreibung (oder Folge-Krankschreibung) handelt. Wenn der Arbeitnehmer hintereinander an verschiedenen Krankheiten leidet, beginnt die 6-Wochen-Frist mit jeder Krankschreibung erneut.

4. Pflicht zur Urlaubsgewährung

Wer in den Urlaub gehen möchte, muss das natürlich vorher mit dem Arbeitgeber absprechen. Schließlich dürfen nicht zu viele Angestellte gleichzeitig bei der Arbeit fehlen. Der Arbeitgeber kann mit diesem Argument einen Urlaubsantrag auch ablehnen - allerdings muss er das gut begründen. Der Arbeitgeber hat zudem die Pflicht, während des Urlaubs das Gehalt weiterzuzahlen. Bei einer fünftägigen Arbeitswoche beträgt der gesetzlich festgelegte Urlaubsanspruch pro Jahr mindestens 20 Tage.

5. Gleichbehandlung von Mann und Frau

Selbstverständlich muss der Arbeitgeber alle Angestellten gleich behandeln. Wenn sich eine Frau beispielsweise unfair behandelt fühlt, weil immer nur die männlichen Kollegen auf Fortbildungen geschickt werden, kann sie dagegen vorgehen. Die Pflicht zur Gleichbehandlung gilt für den Arbeitgeber auch schon bei Bewerbungen. Jemanden auf Grund seines Alters oder Geschlechts ablehnen darf er nicht.

6. Vertragsgemäße Beschäftigung

Im Arbeitsvertrag ist die genaue Art der Beschäftigung festgelegt. Als Arbeitnehmer hat man deshalb das Recht auch dementsprechend beschäftigt zu werden. Der Arbeitgeber muss sich an die vereinbarten Arbeitszeiten halten. Geht eine Maschine (oder der Computer, etc.) kaputt, mit der man arbeitet, muss der Arbeitgeber trotzdem den vereinbarten Lohn fortzahlen.

7. Schutz von Leben und Gesundheit des Arbeitnehmers

Der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht. Er muss also dafür sorgen, dass seine Angestellten auf Grund ihrer Arbeit nicht krank werden oder sich verletzen. Der Arbeitgeber muss sich deshalb an die Bestimmungen des Arbeitsschutzes halten. So muss ein Bauunternehmer für seine Angestellten zum Beispiel Arbeitshelme bereit halten. Als Arbeitgeber muss er alles dafür tun, das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Was kann der Arbeitnehmer tun, wenn der Arbeitgeber seinen Pflichten nicht nachkommt?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Arbeitgeber eine dieser Pflichten verletzt, können Sie dagegen vorgehen. Manchmal mag ein einfaches Gespräch reichen, doch im Härtefall kann es zu einer Auseinandersetzung vor Gericht kommen. Zahlt der Arbeitgeber zum Beispiel den Lohn regelmäßig zu spät, können Sie Schadensersatzansprüche geltend machen.

Wenn Sie sich in solchen Fragen unsicher sind, können Sie die kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. In unserer Erfahrung erhöht das Einschalten von externen Experten immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchzusetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht jeder seine eigenen Anwalts- und Gerichtskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel im Zivilrecht - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Als Arbeitnehmer müssen Sie sich natürlich an Ihren Arbeitsvertrag halten, ansonsten riskieren Sie eine Abmahnung oder sogar eine Kündigung. Doch auch der Arbeitgeber muss einige Pflichten erfüllen. Tut er das nicht, kann man juristisch dagegen vorgehen.

7 Dinge, die Sie von Ihrem Arbeitgeber verlangen können:

1. Den vertraglichen Lohn zahlen

Die pünktliche Auszahlung des Lohns ist eine der zentralen Pflichten eines Arbeitgebers. Wie hoch der Lohn ist, ist im Arbeitsvertrag festgehalten.

  • Gibt es für die Branche einen gesetzlich festgelegten Tarif, darf der Arbeitgeber nicht weniger zahlen.
  • Gibt es keinen Tarif, darf der Lohn den Mindestlohn nicht unterschreiten. Der liegt aktuell bei 8,84 Euro. Allerdings gibt es in manchen Branchen höhere Mindestlöhne, z.B. bei Malern, Dachdeckern und in der Pflegebranche.
  • Ist im Vertrag eine Abrechnung nach Arbeitszeit festgeschrieben, muss der Arbeitgeber diese ordnungsgemäß erfassen.

2. Sozialversicherungsbeiträge zahlen

Beiträge zur Sozialversicherung müssen sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer zahlen. Mit diesen Beiträgen versichert man sich zum Beispiel für einen Krankheitsfall, oder einen Arbeitsunfall. Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass diese Beiträge ordnungsgemäß berechnet werden und er seinen Anteil ordnungsgemäß überweist. Das gilt auch für die Lohnsteuer und bei Kirchenmitgliedern für die Kirchensteuer.

3. Lohnfortzahlung bei Krankheitsfall

Wird ein Arbeitnehmer krank und damit arbeitsunfähig, muss der Arbeitgeber in der Regel sechs Wochen lang den Lohn fortzahlen. Das gilt auch für alle Mitarbeiter, die nur geringfügig beschäftigt sind, also nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen und daher keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen müssen.

Danach fällt der Lohn aber nicht weg, sondern wird von der Krankenkasse bezahlt. Das gilt allerdings nur, wenn es sich um die gleiche Krankheit und Krankschreibung (oder Folge-Krankschreibung) handelt. Wenn der Arbeitnehmer hintereinander an verschiedenen Krankheiten leidet, beginnt die 6-Wochen-Frist mit jeder Krankschreibung erneut.

4. Pflicht zur Urlaubsgewährung

Wer in den Urlaub gehen möchte, muss das natürlich vorher mit dem Arbeitgeber absprechen. Schließlich dürfen nicht zu viele Angestellte gleichzeitig bei der Arbeit fehlen. Der Arbeitgeber kann mit diesem Argument einen Urlaubsantrag auch ablehnen - allerdings muss er das gut begründen. Der Arbeitgeber hat zudem die Pflicht, während des Urlaubs das Gehalt weiterzuzahlen. Bei einer fünftägigen Arbeitswoche beträgt der gesetzlich festgelegte Urlaubsanspruch pro Jahr mindestens 20 Tage.

5. Gleichbehandlung von Mann und Frau

Selbstverständlich muss der Arbeitgeber alle Angestellten gleich behandeln. Wenn sich eine Frau beispielsweise unfair behandelt fühlt, weil immer nur die männlichen Kollegen auf Fortbildungen geschickt werden, kann sie dagegen vorgehen. Die Pflicht zur Gleichbehandlung gilt für den Arbeitgeber auch schon bei Bewerbungen. Jemanden auf Grund seines Alters oder Geschlechts ablehnen darf er nicht.

6. Vertragsgemäße Beschäftigung

Im Arbeitsvertrag ist die genaue Art der Beschäftigung festgelegt. Als Arbeitnehmer hat man deshalb das Recht auch dementsprechend beschäftigt zu werden. Der Arbeitgeber muss sich an die vereinbarten Arbeitszeiten halten. Geht eine Maschine (oder der Computer, etc.) kaputt, mit der man arbeitet, muss der Arbeitgeber trotzdem den vereinbarten Lohn fortzahlen.

7. Schutz von Leben und Gesundheit des Arbeitnehmers

Der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht. Er muss also dafür sorgen, dass seine Angestellten auf Grund ihrer Arbeit nicht krank werden oder sich verletzen. Der Arbeitgeber muss sich deshalb an die Bestimmungen des Arbeitsschutzes halten. So muss ein Bauunternehmer für seine Angestellten zum Beispiel Arbeitshelme bereit halten. Als Arbeitgeber muss er alles dafür tun, das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Was kann der Arbeitnehmer tun, wenn der Arbeitgeber seinen Pflichten nicht nachkommt?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Arbeitgeber eine dieser Pflichten verletzt, können Sie dagegen vorgehen. Manchmal mag ein einfaches Gespräch reichen, doch im Härtefall kann es zu einer Auseinandersetzung vor Gericht kommen. Zahlt der Arbeitgeber zum Beispiel den Lohn regelmäßig zu spät, können Sie Schadensersatzansprüche geltend machen.

Wenn Sie sich in solchen Fragen unsicher sind, können Sie die kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. In unserer Erfahrung erhöht das Einschalten von externen Experten immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchzusetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht jeder seine eigenen Anwalts- und Gerichtskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel im Zivilrecht - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

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