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Was in Frankreich und den USA schon lange galt, ist seit 2015 auch in Deutschland Gesetz: der Mindestlohn. Er soll dafür sorgen, dass jeder der arbeitet auch davon leben kann. Doch der gesetzliche Mindestlohn gilt nicht für jeden.

Was genau legt der Mindestlohn fest?

Die gesetzliche Regelung legt eine Untergrenze für den Stundenlohn in Deutschland fest. Dieser lag 2015 bei 8,50 und wurde von der Mindestlohnkommission mittlerweile auf 8,84 Euro angehoben. Zum Start 2015 gab es einige Ausnahmen, etwa für bestimmte Branchen, die seit 2018 allerdings nicht mehr gelten. Seither gilt für alle Angestellten und Arbeitnehmer ausnahmslos der allgemeine Mindestlohn. Selbstständige sind ausgeschlossen, da sie für sich bestimmen können, wann, wo und wie viel sie arbeiten und welchen Lohn sie dafür verlangen. Nach oben setzt der Mindestlohn auch für Angestellte und Arbeitnehmer keine Grenze.

Was passiert, wenn mein Arbeitgeber mir weniger als den Mindestlohn zahlt?

Das Unternehmen verstößt damit prinzipiell gegen das Gesetz und muss dafür im Zweifelsfall ein Bußgeld von bis zu 30.000 Euro bezahlen. Kontrolleure überprüfen regelmäßig, ob alle Betriebe und Firmen in Deutschland ihren Mitarbeitern den Mindestlohn bezahlen. Sie selbst können vor Gericht ziehen, sollte Ihr Arbeitgeber sich weigern, Ihnen mindestens 8,84 Euro zu bezahlen.

Gilt der Mindestlohn für jeden?

Ja. Der Mindestlohn gilt prinzipiell deutschlandweit, auch für Praktikanten. Allerdings gibt es Ausnahmen:  Beispielsweise gilt der Mindestlohn nicht für Praktikanten und auch nicht für alle seit dem Tag der Einführung, sondern teilweise erst später. Eine der Gruppen, die vom Mindestlohn ausgenommen wurden, sind sogenannte Saisonarbeiter wie etwa Erntehelfer, die eben nur dann arbeiten, wenn auch geerntet wird. Oftmals wird ihnen in der Zeit Kost und Unterkunft vom Landwirt zur Verfügung gestellt, der mit dem Mindestlohn verrechnet wird. Dafür dürfen sie statt ursprünglich 50 mittlerweile 70 Tage im Jahr arbeiten. Seit dem 01. Januar 2018 erhalten auch Erntehelfer den Mindestlohn von 8,84 Euro je Stunde.

Welche Regelung gibt es für Praktikanten?

Praktikanten fallen beim Mindestlohn unter eine Sonderregelung. Absolvieren Sie ein Pflichtpraktikum, muss Ihr Arbeitgeber Sie nicht nach dem Mindestlohn bezahlen. Denn ihre Arbeit gilt dann als “Bildungsverhältnis” und nicht als “Arbeitsverhältnis.” Ebenfalls keinen Anspruch auf den Mindestlohn haben Sie, wenn das Praktikum maximal drei Monate dauert und sie nebenher eine Ausbildung machen, studieren oder das Praktikum als Orientierung dienen soll. Gleiches gilt, wenn Sie sich beruflich orientieren möchten. Geht das Praktikum hingegen länger als drei Monate, muss der Arbeitgeber Praktikanten ab dem ersten Tag nach dem Mindestlohn bezahlen.

Gilt der Mindestlohn auch für Auszubildende?

Sind Sie Auszubildender, müssen Sie auf den Mindestlohn verzichten. Ihr Arbeitgeber kann Ihnen zwar freiwillig 8,84 Euro die Stunde bezahlen, ist dazu aber nicht verpflichtet. Die Begründung dazu: Als Auszubildender arbeiten Sie nicht, um Geld zu verdienen, sondern um einen Beruf zu erlernen. Erst mit Abschluss der Ausbildung ändert sich das. Dann dürfen Sie, wie jeder andere Mitarbeiter auch, den Mindestlohn verlangen. Unabhängig vom Mindestlohn steht Ihnen allerdings eine Ausbildungsvergütung zu. Wie hoch diese ist und welche Leistungen darunter fallen ist je nach Branche und Industrie sehr unterschiedlich.

Was gilt für Bereitschaftsdienste?

In der Zeit, in der Sie Bereitschaft haben, müssen Sie grundsätzlich nicht arbeiten, außer Sie werden dazu herangezogen. Sie können in der Zeit also lesen, schlafen oder Fußball spielen. Trotzdem müssen Unternehmen Ihnen dafür mindestens 8,84 Euro je Stunde bezahlen. Das ist zwar im Gesetz nicht explizit geregelt, wurde aber von mehreren Gerichten bereits so entschieden.

Welche Regelung gibt es für Zeitungszusteller?

Arbeiten Sie als Zusteller von Zeitungen, fielen Sie ebenfalls lange Zeit unter eine Sonderregelung. Mit Einführung des Mindestlohns durfte Ihr Arbeitgeber rund 25 Prozent vom Mindestlohn abweichen, 2016 waren es nur noch 17 Prozent. 2018 mussten die Verlage dann 8,84 Euro brutto bezahlen. Rückwirkend können Sie keinen Mindestlohn verlangen, da die Gerichte diese Übergangsregelung als rechtens ansehen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Anspruch auf den Mindestlohn haben oder glauben, dass Ihr Arbeitgeber zu wenig zahlt, können Sie die kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. In unserer Erfahrung erhöht das Einschalten von externen Experten immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht jeder seine eigenen Anwalts- und Gerichtskosten trägt. Das ist anders, als in anderen Bereichen des Zivilrecht - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie benötigen Hilfe in einem Kündigungsfall?

Teilen Sie uns Ihren Fall mit und wir erläutern Ihnen gern kostenfrei Ihre Möglichkeiten.

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Was in Frankreich und den USA schon lange galt, ist seit 2015 auch in Deutschland Gesetz: der Mindestlohn. Er soll dafür sorgen, dass jeder der arbeitet auch davon leben kann. Doch der gesetzliche Mindestlohn gilt nicht für jeden.

Was genau legt der Mindestlohn fest?

Die gesetzliche Regelung legt eine Untergrenze für den Stundenlohn in Deutschland fest. Dieser lag 2015 bei 8,50 und wurde von der Mindestlohnkommission mittlerweile auf 8,84 Euro angehoben. Zum Start 2015 gab es einige Ausnahmen, etwa für bestimmte Branchen, die seit 2018 allerdings nicht mehr gelten. Seither gilt für alle Angestellten und Arbeitnehmer ausnahmslos der allgemeine Mindestlohn. Selbstständige sind ausgeschlossen, da sie für sich bestimmen können, wann, wo und wie viel sie arbeiten und welchen Lohn sie dafür verlangen. Nach oben setzt der Mindestlohn auch für Angestellte und Arbeitnehmer keine Grenze.

Was passiert, wenn mein Arbeitgeber mir weniger als den Mindestlohn zahlt?

Das Unternehmen verstößt damit prinzipiell gegen das Gesetz und muss dafür im Zweifelsfall ein Bußgeld von bis zu 30.000 Euro bezahlen. Kontrolleure überprüfen regelmäßig, ob alle Betriebe und Firmen in Deutschland ihren Mitarbeitern den Mindestlohn bezahlen. Sie selbst können vor Gericht ziehen, sollte Ihr Arbeitgeber sich weigern, Ihnen mindestens 8,84 Euro zu bezahlen.

Gilt der Mindestlohn für jeden?

Ja. Der Mindestlohn gilt prinzipiell deutschlandweit, auch für Praktikanten. Allerdings gibt es Ausnahmen:  Beispielsweise gilt der Mindestlohn nicht für Praktikanten und auch nicht für alle seit dem Tag der Einführung, sondern teilweise erst später. Eine der Gruppen, die vom Mindestlohn ausgenommen wurden, sind sogenannte Saisonarbeiter wie etwa Erntehelfer, die eben nur dann arbeiten, wenn auch geerntet wird. Oftmals wird ihnen in der Zeit Kost und Unterkunft vom Landwirt zur Verfügung gestellt, der mit dem Mindestlohn verrechnet wird. Dafür dürfen sie statt ursprünglich 50 mittlerweile 70 Tage im Jahr arbeiten. Seit dem 01. Januar 2018 erhalten auch Erntehelfer den Mindestlohn von 8,84 Euro je Stunde.

Welche Regelung gibt es für Praktikanten?

Praktikanten fallen beim Mindestlohn unter eine Sonderregelung. Absolvieren Sie ein Pflichtpraktikum, muss Ihr Arbeitgeber Sie nicht nach dem Mindestlohn bezahlen. Denn ihre Arbeit gilt dann als “Bildungsverhältnis” und nicht als “Arbeitsverhältnis.” Ebenfalls keinen Anspruch auf den Mindestlohn haben Sie, wenn das Praktikum maximal drei Monate dauert und sie nebenher eine Ausbildung machen, studieren oder das Praktikum als Orientierung dienen soll. Gleiches gilt, wenn Sie sich beruflich orientieren möchten. Geht das Praktikum hingegen länger als drei Monate, muss der Arbeitgeber Praktikanten ab dem ersten Tag nach dem Mindestlohn bezahlen.

Gilt der Mindestlohn auch für Auszubildende?

Sind Sie Auszubildender, müssen Sie auf den Mindestlohn verzichten. Ihr Arbeitgeber kann Ihnen zwar freiwillig 8,84 Euro die Stunde bezahlen, ist dazu aber nicht verpflichtet. Die Begründung dazu: Als Auszubildender arbeiten Sie nicht, um Geld zu verdienen, sondern um einen Beruf zu erlernen. Erst mit Abschluss der Ausbildung ändert sich das. Dann dürfen Sie, wie jeder andere Mitarbeiter auch, den Mindestlohn verlangen. Unabhängig vom Mindestlohn steht Ihnen allerdings eine Ausbildungsvergütung zu. Wie hoch diese ist und welche Leistungen darunter fallen ist je nach Branche und Industrie sehr unterschiedlich.

Was gilt für Bereitschaftsdienste?

In der Zeit, in der Sie Bereitschaft haben, müssen Sie grundsätzlich nicht arbeiten, außer Sie werden dazu herangezogen. Sie können in der Zeit also lesen, schlafen oder Fußball spielen. Trotzdem müssen Unternehmen Ihnen dafür mindestens 8,84 Euro je Stunde bezahlen. Das ist zwar im Gesetz nicht explizit geregelt, wurde aber von mehreren Gerichten bereits so entschieden.

Welche Regelung gibt es für Zeitungszusteller?

Arbeiten Sie als Zusteller von Zeitungen, fielen Sie ebenfalls lange Zeit unter eine Sonderregelung. Mit Einführung des Mindestlohns durfte Ihr Arbeitgeber rund 25 Prozent vom Mindestlohn abweichen, 2016 waren es nur noch 17 Prozent. 2018 mussten die Verlage dann 8,84 Euro brutto bezahlen. Rückwirkend können Sie keinen Mindestlohn verlangen, da die Gerichte diese Übergangsregelung als rechtens ansehen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Anspruch auf den Mindestlohn haben oder glauben, dass Ihr Arbeitgeber zu wenig zahlt, können Sie die kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. In unserer Erfahrung erhöht das Einschalten von externen Experten immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht jeder seine eigenen Anwalts- und Gerichtskosten trägt. Das ist anders, als in anderen Bereichen des Zivilrecht - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Was in Frankreich und den USA schon lange galt, ist seit 2015 auch in Deutschland Gesetz: der Mindestlohn. Er soll dafür sorgen, dass jeder der arbeitet auch davon leben kann. Doch der gesetzliche Mindestlohn gilt nicht für jeden.

Was genau legt der Mindestlohn fest?

Die gesetzliche Regelung legt eine Untergrenze für den Stundenlohn in Deutschland fest. Dieser lag 2015 bei 8,50 und wurde von der Mindestlohnkommission mittlerweile auf 8,84 Euro angehoben. Zum Start 2015 gab es einige Ausnahmen, etwa für bestimmte Branchen, die seit 2018 allerdings nicht mehr gelten. Seither gilt für alle Angestellten und Arbeitnehmer ausnahmslos der allgemeine Mindestlohn. Selbstständige sind ausgeschlossen, da sie für sich bestimmen können, wann, wo und wie viel sie arbeiten und welchen Lohn sie dafür verlangen. Nach oben setzt der Mindestlohn auch für Angestellte und Arbeitnehmer keine Grenze.

Was passiert, wenn mein Arbeitgeber mir weniger als den Mindestlohn zahlt?

Das Unternehmen verstößt damit prinzipiell gegen das Gesetz und muss dafür im Zweifelsfall ein Bußgeld von bis zu 30.000 Euro bezahlen. Kontrolleure überprüfen regelmäßig, ob alle Betriebe und Firmen in Deutschland ihren Mitarbeitern den Mindestlohn bezahlen. Sie selbst können vor Gericht ziehen, sollte Ihr Arbeitgeber sich weigern, Ihnen mindestens 8,84 Euro zu bezahlen.

Gilt der Mindestlohn für jeden?

Ja. Der Mindestlohn gilt prinzipiell deutschlandweit, auch für Praktikanten. Allerdings gibt es Ausnahmen:  Beispielsweise gilt der Mindestlohn nicht für Praktikanten und auch nicht für alle seit dem Tag der Einführung, sondern teilweise erst später. Eine der Gruppen, die vom Mindestlohn ausgenommen wurden, sind sogenannte Saisonarbeiter wie etwa Erntehelfer, die eben nur dann arbeiten, wenn auch geerntet wird. Oftmals wird ihnen in der Zeit Kost und Unterkunft vom Landwirt zur Verfügung gestellt, der mit dem Mindestlohn verrechnet wird. Dafür dürfen sie statt ursprünglich 50 mittlerweile 70 Tage im Jahr arbeiten. Seit dem 01. Januar 2018 erhalten auch Erntehelfer den Mindestlohn von 8,84 Euro je Stunde.

Welche Regelung gibt es für Praktikanten?

Praktikanten fallen beim Mindestlohn unter eine Sonderregelung. Absolvieren Sie ein Pflichtpraktikum, muss Ihr Arbeitgeber Sie nicht nach dem Mindestlohn bezahlen. Denn ihre Arbeit gilt dann als “Bildungsverhältnis” und nicht als “Arbeitsverhältnis.” Ebenfalls keinen Anspruch auf den Mindestlohn haben Sie, wenn das Praktikum maximal drei Monate dauert und sie nebenher eine Ausbildung machen, studieren oder das Praktikum als Orientierung dienen soll. Gleiches gilt, wenn Sie sich beruflich orientieren möchten. Geht das Praktikum hingegen länger als drei Monate, muss der Arbeitgeber Praktikanten ab dem ersten Tag nach dem Mindestlohn bezahlen.

Gilt der Mindestlohn auch für Auszubildende?

Sind Sie Auszubildender, müssen Sie auf den Mindestlohn verzichten. Ihr Arbeitgeber kann Ihnen zwar freiwillig 8,84 Euro die Stunde bezahlen, ist dazu aber nicht verpflichtet. Die Begründung dazu: Als Auszubildender arbeiten Sie nicht, um Geld zu verdienen, sondern um einen Beruf zu erlernen. Erst mit Abschluss der Ausbildung ändert sich das. Dann dürfen Sie, wie jeder andere Mitarbeiter auch, den Mindestlohn verlangen. Unabhängig vom Mindestlohn steht Ihnen allerdings eine Ausbildungsvergütung zu. Wie hoch diese ist und welche Leistungen darunter fallen ist je nach Branche und Industrie sehr unterschiedlich.

Was gilt für Bereitschaftsdienste?

In der Zeit, in der Sie Bereitschaft haben, müssen Sie grundsätzlich nicht arbeiten, außer Sie werden dazu herangezogen. Sie können in der Zeit also lesen, schlafen oder Fußball spielen. Trotzdem müssen Unternehmen Ihnen dafür mindestens 8,84 Euro je Stunde bezahlen. Das ist zwar im Gesetz nicht explizit geregelt, wurde aber von mehreren Gerichten bereits so entschieden.

Welche Regelung gibt es für Zeitungszusteller?

Arbeiten Sie als Zusteller von Zeitungen, fielen Sie ebenfalls lange Zeit unter eine Sonderregelung. Mit Einführung des Mindestlohns durfte Ihr Arbeitgeber rund 25 Prozent vom Mindestlohn abweichen, 2016 waren es nur noch 17 Prozent. 2018 mussten die Verlage dann 8,84 Euro brutto bezahlen. Rückwirkend können Sie keinen Mindestlohn verlangen, da die Gerichte diese Übergangsregelung als rechtens ansehen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Anspruch auf den Mindestlohn haben oder glauben, dass Ihr Arbeitgeber zu wenig zahlt, können Sie die kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. In unserer Erfahrung erhöht das Einschalten von externen Experten immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht jeder seine eigenen Anwalts- und Gerichtskosten trägt. Das ist anders, als in anderen Bereichen des Zivilrecht - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

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