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Obwohl es nach deutschem Recht theoretisch keinen „Anspruch auf eine Abfindung“ gibt, wird in den meisten Kündigungsfällen eine Abfindung gezahlt. Der Grund dafür ist, dass eine Kündigung vor Gericht oft als nicht wirksam eingestuft wird, weil der Arbeitgeber nicht beweisen kann, dass die Kündigung wirklich unvermeidbar ist.

Daher versuchen Arbeitgeber meist, mit dem Arbeitnehmer über ein freiwilliges Austreten aus dem Arbeitsvertrag zu verhandeln. Dafür bieten sie oft eine Geldsumme an – hier sprechen wir dann von der Abfindung.

Die durchschnittliche Höhe der Abfindung

Grundsätzlich hängt die Höhe der Abfindung immer davon ab, was der Arbeitnehmer verhandelt. Diese Verhandlungen basieren oft auf vielen Faktoren. Einige davon sind:

  • Wie wahrscheinlich ist es, dass eine Kündigungsschutzklage vor Gericht erfolgreich wäre? Je unwahrscheinlicher ein Sieg vor Gericht für den Arbeitgeber, desto höher ist vermutlich die Abfindung, die er bereit ist zu zahlen.
  • Wie stabil steht der Arbeitgeber wirtschaftlich da? Je stärker der Arbeitgeber aufgestellt ist (hohe Profite, etc.), desto mehr Abfindung kann und wird er sich vermutlich leisten.
  • Wie ist die soziale Situation des Arbeitnehmers? Wichtig ist insbesondere das Alter, ob es Familie gibt und wie lang der Arbeitnehmer im Betrieb angestellt war. Wenn der Arbeitnehmer schon älter ist, mehrere Kinder hat und lange beim Unternehmen gearbeitet hat, ist die Abfindung meistens am höchsten.

Die Daumenregel

Wenn man eine erste Einschätzung haben will, wie viel Abfindung sich wahrscheinlich verhandeln lässt, hilft die folgende Daumenregel:

Hälfte des durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalts
x
Anzahl der Beschäftigungsjahre

Abfindungshöhe

Dabei sollte dem Arbeitnehmer aber immer bewusst sein, dass jeder Fall unterschiedlich ist und immer die individuelle Situation beider Seiten zu berücksichtigen ist, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Sie möchten eine Abfindung erhalten?

Lassen Sie Ihren Fall jetzt kostenfrei durch Chevalier prüfen.

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Obwohl es nach deutschem Recht theoretisch keinen „Anspruch auf eine Abfindung“ gibt, wird in den meisten Kündigungsfällen eine Abfindung gezahlt. Der Grund dafür ist, dass eine Kündigung vor Gericht oft als nicht wirksam eingestuft wird, weil der Arbeitgeber nicht beweisen kann, dass die Kündigung wirklich unvermeidbar ist.

Daher versuchen Arbeitgeber meist, mit dem Arbeitnehmer über ein freiwilliges Austreten aus dem Arbeitsvertrag zu verhandeln. Dafür bieten sie oft eine Geldsumme an – hier sprechen wir dann von der Abfindung.

Die durchschnittliche Höhe der Abfindung

Grundsätzlich hängt die Höhe der Abfindung immer davon ab, was der Arbeitnehmer verhandelt. Diese Verhandlungen basieren oft auf vielen Faktoren. Einige davon sind:

  • Wie wahrscheinlich ist es, dass eine Kündigungsschutzklage vor Gericht erfolgreich wäre? Je unwahrscheinlicher ein Sieg vor Gericht für den Arbeitgeber, desto höher ist vermutlich die Abfindung, die er bereit ist zu zahlen.
  • Wie stabil steht der Arbeitgeber wirtschaftlich da? Je stärker der Arbeitgeber aufgestellt ist (hohe Profite, etc.), desto mehr Abfindung kann und wird er sich vermutlich leisten.
  • Wie ist die soziale Situation des Arbeitnehmers? Wichtig ist insbesondere das Alter, ob es Familie gibt und wie lang der Arbeitnehmer im Betrieb angestellt war. Wenn der Arbeitnehmer schon älter ist, mehrere Kinder hat und lange beim Unternehmen gearbeitet hat, ist die Abfindung meistens am höchsten.

Die Daumenregel

Wenn man eine erste Einschätzung haben will, wie viel Abfindung sich wahrscheinlich verhandeln lässt, hilft die folgende Daumenregel:

Hälfte des durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalts
x
Anzahl der Beschäftigungsjahre

Abfindungshöhe

Dabei sollte dem Arbeitnehmer aber immer bewusst sein, dass jeder Fall unterschiedlich ist und immer die individuelle Situation beider Seiten zu berücksichtigen ist, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Obwohl es nach deutschem Recht theoretisch keinen „Anspruch auf eine Abfindung“ gibt, wird in den meisten Kündigungsfällen eine Abfindung gezahlt. Der Grund dafür ist, dass eine Kündigung vor Gericht oft als nicht wirksam eingestuft wird, weil der Arbeitgeber nicht beweisen kann, dass die Kündigung wirklich unvermeidbar ist.

Daher versuchen Arbeitgeber meist, mit dem Arbeitnehmer über ein freiwilliges Austreten aus dem Arbeitsvertrag zu verhandeln. Dafür bieten sie oft eine Geldsumme an – hier sprechen wir dann von der Abfindung.

Die durchschnittliche Höhe der Abfindung

Grundsätzlich hängt die Höhe der Abfindung immer davon ab, was der Arbeitnehmer verhandelt. Diese Verhandlungen basieren oft auf vielen Faktoren. Einige davon sind:

  • Wie wahrscheinlich ist es, dass eine Kündigungsschutzklage vor Gericht erfolgreich wäre? Je unwahrscheinlicher ein Sieg vor Gericht für den Arbeitgeber, desto höher ist vermutlich die Abfindung, die er bereit ist zu zahlen.
  • Wie stabil steht der Arbeitgeber wirtschaftlich da? Je stärker der Arbeitgeber aufgestellt ist (hohe Profite, etc.), desto mehr Abfindung kann und wird er sich vermutlich leisten.
  • Wie ist die soziale Situation des Arbeitnehmers? Wichtig ist insbesondere das Alter, ob es Familie gibt und wie lang der Arbeitnehmer im Betrieb angestellt war. Wenn der Arbeitnehmer schon älter ist, mehrere Kinder hat und lange beim Unternehmen gearbeitet hat, ist die Abfindung meistens am höchsten.

Die Daumenregel

Wenn man eine erste Einschätzung haben will, wie viel Abfindung sich wahrscheinlich verhandeln lässt, hilft die folgende Daumenregel:

Hälfte des durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalts
x
Anzahl der Beschäftigungsjahre

Abfindungshöhe

Dabei sollte dem Arbeitnehmer aber immer bewusst sein, dass jeder Fall unterschiedlich ist und immer die individuelle Situation beider Seiten zu berücksichtigen ist, um das beste Ergebnis zu erzielen.

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