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Viele Arbeitnehmer in Deutschland glauben, dass sie ein Recht auf Abfindung bei Kündigung haben. Das ist so nicht richtig, denn einen rechtlichen Anspruch auf eine Abfindung haben Angestellte hierzulande nur in wenigen Ausnahmefällen. Allerdings zahlen Unternehmen sie in 90 Prozent der Fälle trotzdem. Durch bestimmte Verhaltensweisen und mit der richtigen Unterstützung können Sie die Chance auf eine Abfindung steigern.

Firmen sind nicht gezwungen, eine Abfindung zu zahlen

Wenn Sie als Arbeitnehmer in Deutschland eine Kündigung erhalten, dann sollten Sie keine Zeit verlieren. Denn wenn Sie dagegen vorgehen möchten, müssen Sie das in drei Wochen nach Kündigungszugang machen. Sollten Sie bis dahin keine Klage einreichen, gilt die Kündigung als rechtswirksam und die Chancen auf eine Abfindung sinken drastisch. Ist die Klage aber einmal eingereicht, muss der Arbeitgeber beweisen, dass die Kündigung rechtswirksam ist. Kann er das nicht, ist sie unwirksam. Um dem Fall vorzubeugen, einigen sich viele Unternehmen gerne auf eine Abfindung.

Wann Unternehmen eine Abfindung zahlen müssen

Einen rechtlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es in Deutschland nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel:

  1. Die Auflösung des Arbeitsvertrags und Festsetzung der Abfindung durch ein Gericht. Man spricht in dem Fall von einer Auflösungsabfindung.
  2. Der Nachteilsausgleich. Dieser tritt etwa ein, wenn ein Unternehmen seine Mitarbeiter aufgrund von Restrukturierungen des Konzerns entlassen will, ohne das vorher mit dem Betriebsrat oder den Mitarbeitern ausgehandelt zu haben.
  3. Die Abfindung bei einer betriebsbedingten Kündigung, die quasi den sozialen Ausgleich für den Verlust des Arbeitsplatzes darstellt. Im Normalfall entspricht die Höhe je einem halben Monatsgehalt für jedes Jahr, das Sie als Mitarbeiter im Unternehmen gearbeitet haben. Voraussetzung für eine betriebsbedingte Kündigung ist ein rechtssicherer Grund seitens des Arbeitgebers und der Verzicht des Arbeitnehmers, Klage gegen die Kündigung einzureichen.
  4. Ein Abfindungsanspruch kann sich auch aus betrieblicher Übung sowie dem arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz ergeben.
  5. Schließlich sehen einige Tarifverträge Abfindungszahlungen bei dem betriebsbedingten Ausscheiden eines Arbeitnehmers vor.

Wann Unternehmen eine Abfindung zahlen können

Gezahlt wird die Abfindung in der Praxis aber auch in vielen anderen Fällen. Die häufigste Form in Deutschland ist die Entlassungsentschädigung oder die Abfindungsentschädigung. Unternehmen zahlen sie, damit der Arbeitnehmer die Kündigung akzeptiert und seine Kündigungsklage zurückzieht oder sie erst gar nicht einreicht. Klageziel ist in erster Linie die Kündigung an sich zu beseitigen. Es wird jedoch regelmäßig eine Streitbelegung mit Abfindungszahlung beschlossen. Durch eine solche Entschädigung ersparen Sie sich den möglicherweise kostspieligen Prozess. Die Unternehmen kaufen sich bei Ihnen gewissermaßen frei. Mitarbeiter in höherer Position lassen sich zudem oftmals eine Abfindung in den Arbeitsvertrag schreiben.

Die Höhe hängt von vielen Faktoren ab

Wie hoch die Abfindung ausfällt, ist immer eine Sache der Verhandlung. Entscheidend für eine möglichst hohe Abfindung ist unter anderem Ihre Verhandlungsposition als Arbeitnehmer. Können Sie sich sicher sein, dass die Kündigung nicht rechtmäßig war, wird das Unternehmen eine vergleichsweise hohe Abfindung anbieten. Denn es müsste, wenn es vor Gericht verliert, die ausstehenden Gehälter bezahlen und Sie weiter beschäftigen. Dieses Risiko wollen viele Firmen nicht eingehen. Ebenfalls wichtig sind meist die Dauer der Bertriebszugehörigkeit und der Monatslohn, sowie die Auswirkungen, die der Verlust des Arbeitsplatzes für Sie persönlich bedeutet. Als Faustformel gilt dabei die Hälfte des Bruttogehalts multipliziert mit der Anzahl der Jahre, die der Mitarbeiter schon in der Firma beschäftigt ist.

Ein Beispiel: Ein Versicherungsvertreter hat zuletzt 10 Jahre bei einem Unternehmen gearbeitet und dafür 2.900 Euro im Monat bekommen. Dann würde seine Regelabfindung 14.500 Euro betragen. Allerdings handeln erfahrene Anwälte meist auch mehr als diese Regelabfindung aus. Einen rechtlichen Anspruch auf die Höhe der Abfindung gibt es aber nicht.

Abfindungen müssen versteuert werden

Wer einmal eine Abfindung ausgehandelt hat, muss davon einen beträchtlichen Teil dem Finanzamt zuführen. Denn seit 2006 gibt es keinen Steuerfreibetrag für Abfindungen mehr. Das bedeutet, alle Einkünfte fallen unter die Lohnsteuer. Allerdings werden Abfindungen noch einmal besonders betrachtet. Es gilt die sogenannte Fünftelregelung.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie Anspruch auf eine Abfindung haben und wie hoch diese sein sollte, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie möchten eine Abfindung erhalten?

Lassen Sie Ihren Fall jetzt kostenfrei durch Chevalier prüfen.

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Viele Arbeitnehmer in Deutschland glauben, dass sie ein Recht auf Abfindung bei Kündigung haben. Das ist so nicht richtig, denn einen rechtlichen Anspruch auf eine Abfindung haben Angestellte hierzulande nur in wenigen Ausnahmefällen. Allerdings zahlen Unternehmen sie in 90 Prozent der Fälle trotzdem. Durch bestimmte Verhaltensweisen und mit der richtigen Unterstützung können Sie die Chance auf eine Abfindung steigern.

Firmen sind nicht gezwungen, eine Abfindung zu zahlen

Wenn Sie als Arbeitnehmer in Deutschland eine Kündigung erhalten, dann sollten Sie keine Zeit verlieren. Denn wenn Sie dagegen vorgehen möchten, müssen Sie das in drei Wochen nach Kündigungszugang machen. Sollten Sie bis dahin keine Klage einreichen, gilt die Kündigung als rechtswirksam und die Chancen auf eine Abfindung sinken drastisch. Ist die Klage aber einmal eingereicht, muss der Arbeitgeber beweisen, dass die Kündigung rechtswirksam ist. Kann er das nicht, ist sie unwirksam. Um dem Fall vorzubeugen, einigen sich viele Unternehmen gerne auf eine Abfindung.

Wann Unternehmen eine Abfindung zahlen müssen

Einen rechtlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es in Deutschland nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel:

  1. Die Auflösung des Arbeitsvertrags und Festsetzung der Abfindung durch ein Gericht. Man spricht in dem Fall von einer Auflösungsabfindung.
  2. Der Nachteilsausgleich. Dieser tritt etwa ein, wenn ein Unternehmen seine Mitarbeiter aufgrund von Restrukturierungen des Konzerns entlassen will, ohne das vorher mit dem Betriebsrat oder den Mitarbeitern ausgehandelt zu haben.
  3. Die Abfindung bei einer betriebsbedingten Kündigung, die quasi den sozialen Ausgleich für den Verlust des Arbeitsplatzes darstellt. Im Normalfall entspricht die Höhe je einem halben Monatsgehalt für jedes Jahr, das Sie als Mitarbeiter im Unternehmen gearbeitet haben. Voraussetzung für eine betriebsbedingte Kündigung ist ein rechtssicherer Grund seitens des Arbeitgebers und der Verzicht des Arbeitnehmers, Klage gegen die Kündigung einzureichen.
  4. Ein Abfindungsanspruch kann sich auch aus betrieblicher Übung sowie dem arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz ergeben.
  5. Schließlich sehen einige Tarifverträge Abfindungszahlungen bei dem betriebsbedingten Ausscheiden eines Arbeitnehmers vor.

Wann Unternehmen eine Abfindung zahlen können

Gezahlt wird die Abfindung in der Praxis aber auch in vielen anderen Fällen. Die häufigste Form in Deutschland ist die Entlassungsentschädigung oder die Abfindungsentschädigung. Unternehmen zahlen sie, damit der Arbeitnehmer die Kündigung akzeptiert und seine Kündigungsklage zurückzieht oder sie erst gar nicht einreicht. Klageziel ist in erster Linie die Kündigung an sich zu beseitigen. Es wird jedoch regelmäßig eine Streitbelegung mit Abfindungszahlung beschlossen. Durch eine solche Entschädigung ersparen Sie sich den möglicherweise kostspieligen Prozess. Die Unternehmen kaufen sich bei Ihnen gewissermaßen frei. Mitarbeiter in höherer Position lassen sich zudem oftmals eine Abfindung in den Arbeitsvertrag schreiben.

Die Höhe hängt von vielen Faktoren ab

Wie hoch die Abfindung ausfällt, ist immer eine Sache der Verhandlung. Entscheidend für eine möglichst hohe Abfindung ist unter anderem Ihre Verhandlungsposition als Arbeitnehmer. Können Sie sich sicher sein, dass die Kündigung nicht rechtmäßig war, wird das Unternehmen eine vergleichsweise hohe Abfindung anbieten. Denn es müsste, wenn es vor Gericht verliert, die ausstehenden Gehälter bezahlen und Sie weiter beschäftigen. Dieses Risiko wollen viele Firmen nicht eingehen. Ebenfalls wichtig sind meist die Dauer der Bertriebszugehörigkeit und der Monatslohn, sowie die Auswirkungen, die der Verlust des Arbeitsplatzes für Sie persönlich bedeutet. Als Faustformel gilt dabei die Hälfte des Bruttogehalts multipliziert mit der Anzahl der Jahre, die der Mitarbeiter schon in der Firma beschäftigt ist.

Ein Beispiel: Ein Versicherungsvertreter hat zuletzt 10 Jahre bei einem Unternehmen gearbeitet und dafür 2.900 Euro im Monat bekommen. Dann würde seine Regelabfindung 14.500 Euro betragen. Allerdings handeln erfahrene Anwälte meist auch mehr als diese Regelabfindung aus. Einen rechtlichen Anspruch auf die Höhe der Abfindung gibt es aber nicht.

Abfindungen müssen versteuert werden

Wer einmal eine Abfindung ausgehandelt hat, muss davon einen beträchtlichen Teil dem Finanzamt zuführen. Denn seit 2006 gibt es keinen Steuerfreibetrag für Abfindungen mehr. Das bedeutet, alle Einkünfte fallen unter die Lohnsteuer. Allerdings werden Abfindungen noch einmal besonders betrachtet. Es gilt die sogenannte Fünftelregelung.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie Anspruch auf eine Abfindung haben und wie hoch diese sein sollte, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Viele Arbeitnehmer in Deutschland glauben, dass sie ein Recht auf Abfindung bei Kündigung haben. Das ist so nicht richtig, denn einen rechtlichen Anspruch auf eine Abfindung haben Angestellte hierzulande nur in wenigen Ausnahmefällen. Allerdings zahlen Unternehmen sie in 90 Prozent der Fälle trotzdem. Durch bestimmte Verhaltensweisen und mit der richtigen Unterstützung können Sie die Chance auf eine Abfindung steigern.

Firmen sind nicht gezwungen, eine Abfindung zu zahlen

Wenn Sie als Arbeitnehmer in Deutschland eine Kündigung erhalten, dann sollten Sie keine Zeit verlieren. Denn wenn Sie dagegen vorgehen möchten, müssen Sie das in drei Wochen nach Kündigungszugang machen. Sollten Sie bis dahin keine Klage einreichen, gilt die Kündigung als rechtswirksam und die Chancen auf eine Abfindung sinken drastisch. Ist die Klage aber einmal eingereicht, muss der Arbeitgeber beweisen, dass die Kündigung rechtswirksam ist. Kann er das nicht, ist sie unwirksam. Um dem Fall vorzubeugen, einigen sich viele Unternehmen gerne auf eine Abfindung.

Wann Unternehmen eine Abfindung zahlen müssen

Einen rechtlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es in Deutschland nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel:

  1. Die Auflösung des Arbeitsvertrags und Festsetzung der Abfindung durch ein Gericht. Man spricht in dem Fall von einer Auflösungsabfindung.
  2. Der Nachteilsausgleich. Dieser tritt etwa ein, wenn ein Unternehmen seine Mitarbeiter aufgrund von Restrukturierungen des Konzerns entlassen will, ohne das vorher mit dem Betriebsrat oder den Mitarbeitern ausgehandelt zu haben.
  3. Die Abfindung bei einer betriebsbedingten Kündigung, die quasi den sozialen Ausgleich für den Verlust des Arbeitsplatzes darstellt. Im Normalfall entspricht die Höhe je einem halben Monatsgehalt für jedes Jahr, das Sie als Mitarbeiter im Unternehmen gearbeitet haben. Voraussetzung für eine betriebsbedingte Kündigung ist ein rechtssicherer Grund seitens des Arbeitgebers und der Verzicht des Arbeitnehmers, Klage gegen die Kündigung einzureichen.
  4. Ein Abfindungsanspruch kann sich auch aus betrieblicher Übung sowie dem arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz ergeben.
  5. Schließlich sehen einige Tarifverträge Abfindungszahlungen bei dem betriebsbedingten Ausscheiden eines Arbeitnehmers vor.

Wann Unternehmen eine Abfindung zahlen können

Gezahlt wird die Abfindung in der Praxis aber auch in vielen anderen Fällen. Die häufigste Form in Deutschland ist die Entlassungsentschädigung oder die Abfindungsentschädigung. Unternehmen zahlen sie, damit der Arbeitnehmer die Kündigung akzeptiert und seine Kündigungsklage zurückzieht oder sie erst gar nicht einreicht. Klageziel ist in erster Linie die Kündigung an sich zu beseitigen. Es wird jedoch regelmäßig eine Streitbelegung mit Abfindungszahlung beschlossen. Durch eine solche Entschädigung ersparen Sie sich den möglicherweise kostspieligen Prozess. Die Unternehmen kaufen sich bei Ihnen gewissermaßen frei. Mitarbeiter in höherer Position lassen sich zudem oftmals eine Abfindung in den Arbeitsvertrag schreiben.

Die Höhe hängt von vielen Faktoren ab

Wie hoch die Abfindung ausfällt, ist immer eine Sache der Verhandlung. Entscheidend für eine möglichst hohe Abfindung ist unter anderem Ihre Verhandlungsposition als Arbeitnehmer. Können Sie sich sicher sein, dass die Kündigung nicht rechtmäßig war, wird das Unternehmen eine vergleichsweise hohe Abfindung anbieten. Denn es müsste, wenn es vor Gericht verliert, die ausstehenden Gehälter bezahlen und Sie weiter beschäftigen. Dieses Risiko wollen viele Firmen nicht eingehen. Ebenfalls wichtig sind meist die Dauer der Bertriebszugehörigkeit und der Monatslohn, sowie die Auswirkungen, die der Verlust des Arbeitsplatzes für Sie persönlich bedeutet. Als Faustformel gilt dabei die Hälfte des Bruttogehalts multipliziert mit der Anzahl der Jahre, die der Mitarbeiter schon in der Firma beschäftigt ist.

Ein Beispiel: Ein Versicherungsvertreter hat zuletzt 10 Jahre bei einem Unternehmen gearbeitet und dafür 2.900 Euro im Monat bekommen. Dann würde seine Regelabfindung 14.500 Euro betragen. Allerdings handeln erfahrene Anwälte meist auch mehr als diese Regelabfindung aus. Einen rechtlichen Anspruch auf die Höhe der Abfindung gibt es aber nicht.

Abfindungen müssen versteuert werden

Wer einmal eine Abfindung ausgehandelt hat, muss davon einen beträchtlichen Teil dem Finanzamt zuführen. Denn seit 2006 gibt es keinen Steuerfreibetrag für Abfindungen mehr. Das bedeutet, alle Einkünfte fallen unter die Lohnsteuer. Allerdings werden Abfindungen noch einmal besonders betrachtet. Es gilt die sogenannte Fünftelregelung.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie Anspruch auf eine Abfindung haben und wie hoch diese sein sollte, können Sie eine kostenfreie Erstberatung von Chevalier in Anspruch nehmen. Nach unserer Erfahrung erhöht das Einschalten eines erfahrenen Anwalts immer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende durchsetzen. Wenn der Arbeitgeber selbst mit Anwälten arbeitet, haben Sie sonst oft wenig Chancen.

Zu beachten ist aber, dass im Arbeitsrecht im Regelfall jeder im ersten Rechtszug seine eigenen Anwaltskosten trägt. Das ist anders, als zum Beispiel in anderen Bereichen des Zivilrechts - dort muss der Verlierer für alles zahlen. Sollten Sie das Kostenrisiko für den Prozess nicht selbst tragen wollen, bietet Chevalier die Möglichkeit einer Vorfinanzierung. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

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