Chevalier

Wissen

Vor verhaltensbedingten Kündigungen muss der Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen. Ob die Abmahnung überhaupt rechtmäßig ist, lässt sich anhand von drei Schritten überprüfen. Falls sie das ist, gilt es eine Menge zu beachten. Das sind die wichtigsten Schritte, die Sie unbedingt unternehmen sollten:

1. Erstmal nichts unterschreiben

Wer einfach so seine Unterschrift unter die Abmahnung setzt, sagt damit, dass sie berechtigt war. Deshalb gilt: Vorsicht mit einer vorschnellen Unterschrift! Lassen Sie die Abmahnung zunächst juristisch prüfen.

2. Beweise sammeln

Wenn Sie gegen ein solches Schreiben vorgehen möchten, sollten Sie Beweise sammeln, die Sie entlasten können. Das können je nach Fall zum Beispiel Zeugen (Arbeitskollegen) sein, oder aber auch Schriftverkehr, wie z.B. E-Mails.

Es kann außerdem sehr sinnvoll sein, eine Gegendarstellung zu schreiben. Dann sollte man vom Arbeitgeber auch verlangen, dass er diese in die Personalakte mit aufnimmt. Wenn der Arbeitgeber das nicht tut, dann sollte man die Gegendarstellung lieber nicht aushändigten. Denn ansonsten hat der Arbeitgeber die Gegenargumente des Mitarbeiters vorliegen und kann überlegen, wie diese zu entkräften sind.

3. Sich beim Betriebsrat beschweren

Der Betriebsrat hat die Möglichkeit einen Arbeitnehmer zu unterstützen. Wer also eine Abmahnung erhält, sollte auf jeden Fall mit den Kollegen dort reden. Oft hat der Betriebsrat schon Erfahrungen mit solchen Schreiben gemacht und weiß Rat. Der Haken: Nicht jedes Unternehmen hat einen Betriebsrat. Man kann allerdings einen Betriebsrat immer dann gründen, wenn das Unternehmen mehr als 5 wahlberechtigte Mitarbeiter hat. Wer Teil des Betriebsrats ist, hat außerdem noch gesonderten Kündigungsschutz, kann also auch nach mehreren Abmahnungen nicht ordentlich gekündigt werden.

4. Auf Rücknahme klagen

Wer beweisen kann, dass die Abmahnung nicht berechtigt war, kann auf Rücknahme klagen. Außerdem kann man darauf bestehen, dass Arbeitgeber den Eintrag aus der Personalakte entfernt. Doch so eine Auseinandersetzung ist nicht trivial. Deshalb sollte man sich im Idealfall juristisch beraten oder sogar vertreten lassen.

Fazit:

Wer gegen eine Abmahnung juristisch vorgehen möchte, kommt um eine Klage oft nicht herum. Sollten Sie das Kostenrisiko dafür nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Sie haben eine Abmahnung erhalten?

Lassen Sie diese kostenfrei durch Chevalier prüfen.

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Vor verhaltensbedingten Kündigungen muss der Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen. Ob die Abmahnung überhaupt rechtmäßig ist, lässt sich anhand von drei Schritten überprüfen. Falls sie das ist, gilt es eine Menge zu beachten. Das sind die wichtigsten Schritte, die Sie unbedingt unternehmen sollten:

1. Erstmal nichts unterschreiben

Wer einfach so seine Unterschrift unter die Abmahnung setzt, sagt damit, dass sie berechtigt war. Deshalb gilt: Vorsicht mit einer vorschnellen Unterschrift! Lassen Sie die Abmahnung zunächst juristisch prüfen.

2. Beweise sammeln

Wenn Sie gegen ein solches Schreiben vorgehen möchten, sollten Sie Beweise sammeln, die Sie entlasten können. Das können je nach Fall zum Beispiel Zeugen (Arbeitskollegen) sein, oder aber auch Schriftverkehr, wie z.B. E-Mails.

Es kann außerdem sehr sinnvoll sein, eine Gegendarstellung zu schreiben. Dann sollte man vom Arbeitgeber auch verlangen, dass er diese in die Personalakte mit aufnimmt. Wenn der Arbeitgeber das nicht tut, dann sollte man die Gegendarstellung lieber nicht aushändigten. Denn ansonsten hat der Arbeitgeber die Gegenargumente des Mitarbeiters vorliegen und kann überlegen, wie diese zu entkräften sind.

3. Sich beim Betriebsrat beschweren

Der Betriebsrat hat die Möglichkeit einen Arbeitnehmer zu unterstützen. Wer also eine Abmahnung erhält, sollte auf jeden Fall mit den Kollegen dort reden. Oft hat der Betriebsrat schon Erfahrungen mit solchen Schreiben gemacht und weiß Rat. Der Haken: Nicht jedes Unternehmen hat einen Betriebsrat. Man kann allerdings einen Betriebsrat immer dann gründen, wenn das Unternehmen mehr als 5 wahlberechtigte Mitarbeiter hat. Wer Teil des Betriebsrats ist, hat außerdem noch gesonderten Kündigungsschutz, kann also auch nach mehreren Abmahnungen nicht ordentlich gekündigt werden.

4. Auf Rücknahme klagen

Wer beweisen kann, dass die Abmahnung nicht berechtigt war, kann auf Rücknahme klagen. Außerdem kann man darauf bestehen, dass Arbeitgeber den Eintrag aus der Personalakte entfernt. Doch so eine Auseinandersetzung ist nicht trivial. Deshalb sollte man sich im Idealfall juristisch beraten oder sogar vertreten lassen.

Fazit:

Wer gegen eine Abmahnung juristisch vorgehen möchte, kommt um eine Klage oft nicht herum. Sollten Sie das Kostenrisiko dafür nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

Vor verhaltensbedingten Kündigungen muss der Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen. Ob die Abmahnung überhaupt rechtmäßig ist, lässt sich anhand von drei Schritten überprüfen. Falls sie das ist, gilt es eine Menge zu beachten. Das sind die wichtigsten Schritte, die Sie unbedingt unternehmen sollten:

1. Erstmal nichts unterschreiben

Wer einfach so seine Unterschrift unter die Abmahnung setzt, sagt damit, dass sie berechtigt war. Deshalb gilt: Vorsicht mit einer vorschnellen Unterschrift! Lassen Sie die Abmahnung zunächst juristisch prüfen.

2. Beweise sammeln

Wenn Sie gegen ein solches Schreiben vorgehen möchten, sollten Sie Beweise sammeln, die Sie entlasten können. Das können je nach Fall zum Beispiel Zeugen (Arbeitskollegen) sein, oder aber auch Schriftverkehr, wie z.B. E-Mails.

Es kann außerdem sehr sinnvoll sein, eine Gegendarstellung zu schreiben. Dann sollte man vom Arbeitgeber auch verlangen, dass er diese in die Personalakte mit aufnimmt. Wenn der Arbeitgeber das nicht tut, dann sollte man die Gegendarstellung lieber nicht aushändigten. Denn ansonsten hat der Arbeitgeber die Gegenargumente des Mitarbeiters vorliegen und kann überlegen, wie diese zu entkräften sind.

3. Sich beim Betriebsrat beschweren

Der Betriebsrat hat die Möglichkeit einen Arbeitnehmer zu unterstützen. Wer also eine Abmahnung erhält, sollte auf jeden Fall mit den Kollegen dort reden. Oft hat der Betriebsrat schon Erfahrungen mit solchen Schreiben gemacht und weiß Rat. Der Haken: Nicht jedes Unternehmen hat einen Betriebsrat. Man kann allerdings einen Betriebsrat immer dann gründen, wenn das Unternehmen mehr als 5 wahlberechtigte Mitarbeiter hat. Wer Teil des Betriebsrats ist, hat außerdem noch gesonderten Kündigungsschutz, kann also auch nach mehreren Abmahnungen nicht ordentlich gekündigt werden.

4. Auf Rücknahme klagen

Wer beweisen kann, dass die Abmahnung nicht berechtigt war, kann auf Rücknahme klagen. Außerdem kann man darauf bestehen, dass Arbeitgeber den Eintrag aus der Personalakte entfernt. Doch so eine Auseinandersetzung ist nicht trivial. Deshalb sollte man sich im Idealfall juristisch beraten oder sogar vertreten lassen.

Fazit:

Wer gegen eine Abmahnung juristisch vorgehen möchte, kommt um eine Klage oft nicht herum. Sollten Sie das Kostenrisiko dafür nicht selbst tragen möchten, bietet Chevalier die Möglichkeit, den Prozess vorzufinanzieren. Bezahlen müssen Sie dann nur im Erfolgsfall.

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